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Trainer sind sich einig: Burgenteam ist Favorit

Frauenhandball-Oberliga Trainer sind sich einig: Burgenteam ist Favorit

Früh in der Saison steht das erste Derby auf dem Plan: Die HG Rosdorf-Grone empfängt am Sonnabend die HSG Plesse-Hardenberg. Die Trainer legen sich auf einen Favoriten fest.

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Göttingen. Am Sonntag spielt die HSG Göttingen zu Hause gegen Heidmark.

HG Rosdorf-Grone – HSG Plesse-Hardenberg (Sonnabend, 16.30 Uhr, Rosdorf). Das Nachbarduell ist zugleich ein Spitzenspiel, der Vierte (6:2 Punkte) trifft auf den Dritten (6:0). Die weiße Weste will die HSG auch nach dem Spiel noch haben. „Wir fahren dahin, um zu gewinnen“, prescht Tim Becker vor. Unterstützung erhält er vom HG-Trainer.

„Plesse ist favorisiert“, erklärt Lenny Pietsch und zählt die Stärken des Kontrahenten auf: „Starke offensive Abwehr, großer Kader, starke Torfrau und mit Sarah Strahlke und Lisa Sander, für mich die beste Linkshänderin der Liga, zwei wurfgewaltige Rückraumspielerinnen. Die werden mit dem Hannoverschen SC um den Titel spielen.“

Soweit lehnt sich Becker nicht aus dem Fenster. „Wir haben gut gespielt, haben Selbstvertrauen und eine gute Stimmung. Aber Rosdorf ist wohl die erste Mannschaft, die uns so richtig fordern wird“, so der HSG-Coach. Dazu kommt noch der Derbycharakter. „Das wird ein ganz anderes Spiel“, mutmaßt Becker. Anders vor allem als die deutlichen Heimsiege zuletzt, bei denen sich Trainer und Spielerinnen gegenseitig beobachten konnten.

Geheimnisse gibt es kaum, die Spielerinnen kennen sich. Während Becker auf den vollen Kader zurückgreifen kann, auch Yasmin Hemke ist wieder dabei, muss Pietsch auf Rike Jeep (Urlaub) verzichten. Ersatz wird er sich aus der A-Jugend oder der Zweiten holen, die beide spielfrei sind.

HSG Göttingen – HSG Heidmark (Sonntag, 16 Uhr, BBS II). Zu den Titelanwärtern gehört auch Heidmark, das sich in der Vorsaison lange mit Hollenstedt ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferte. Doch die Ambitionen erhielten durch die Niederlage beim Hannoverschen SC einen ersten Dämpfer.

In Hannover kam die HSG letzte Woche böse unter die Räder (25:51). „Wir sind hochmotiviert und wollen zeigen, dass wir auch Handballspielen können“, fasst Uwe Viebrans die Stimmungslage zusammen

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