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Trampolin-Titelkämpfe in Göttingen

Hochschulmeisterschaften Trampolin-Titelkämpfe in Göttingen

Große Sprünge sind am Sonnabend in der Spielhalle des Uni-Sportzentrums in Göttingen zu sehen: Der Hochschulsport der Universität Göttingen richtet die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Trampolinspringen aus. Mehr als 200 Teilnehmer – so viele wie noch nie bei Hochschul-Titelkämpfen – werden erwartet,

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Freuen sich auf die Meisterschaften: Felix Maischner und Verred Gruenberg von der Uni Göttingen, hier zu zweit auf dem Trampolin.

Quelle: Bernd Lüdke

Göttingen. 60 von ihnen gehen in Synchronwettbewerben an den Start. Von der Göttinger Uni sind zehn Starter gemeldet. Die Wettkämpfe beginnen am Sonnabend um 10 Uhr, gegen 17.30 Uhr treten die Wettkämpfe in die heiße Phase ein.

Den Zuschlag erhielt Göttingen auf der Verbandssitzung des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (ADH), nachdem der Disziplinchef Trampolin die Göttinger Bewerbung unterstützt hatte. Der Impuls für die Ausrichtung kam aus der Sparte des Göttinger Hochschulsports. „Das ist eine sehr engagierte Sparte“, unterstreicht Jonas Stechmann vom Sportreferat des Allgemeine Studierendenausschusses (Asta) der Göttinger Uni.

Die Göttinger Spielhalle wird nun bis Sonnabend zur Wettkampfhalle umgebaut, wobei die Göttinger Trampolinspringer mit anpacken: Sie gehören gleichzeitig dem Organisationsteam an. Aufgebaut werden vier Wettkampftrampoline, von denen für die Synchron-Wettbewerbe jeweils zwei hintereinander aufgebaut werden. Außerdem stehen in der Spielhalle zwei Aufwärmtrampoline zur Verfügung. Darüber hinaus besteht in einer weiteren Halle für die Teilnehmer die Möglichkeit, sich aufzuwärmen.

Sieger der Mannschaftswertung des vergangenen Jahres und damit Titelverteidiger sind die Springer der Universität Konstanz, die auch den Synchron-Mixed-Wettbewerb 2014 für sich entschieden haben. Im Einzelwettkampf wird nach Geschlechtern getrennt gesprungen, im Synchronwettkampf gibt es männliche, weibliche und gemischte Paare. Gesprungen werden Pflicht- und Kür-Übungen. Die 15 besten Springer der Einzelwertung und die acht besten Synchronpaare treten erneut gegeneinander an. Die Mannschaftswertung ergibt sich aus den Einzelwertungen.

Die Göttinger Starter gehen laut Stechmann „wenig chancenreich“ in die Wettbewerbe, haben aber gegenüber den Auswärtigen wenigstens einen Vorteil: Sie können zu Hause schlafen. Die übrigen Teilnehmer reisen entweder abends wieder ab – oder schlafen aus Isomatten im Uni-Sportzentrum. – Zeitplan Finals: 17.30 Uhr: Finale Einzel Frauen (15 Teilnehmer. 17.55 Uhr: Finale Einzel Männer (15 Teilnehmer). 18.05 Uhr: Finale Synchron Frauen (8 Paare). 18.30 Uhr: Finale Synchron Mixed und Männer (jeweils 8 Paare).

Von Eduard Warda

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