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Trampolin-Turner kämpfen im THG um den Sieg

Erlebnis Turnfest Trampolin-Turner kämpfen im THG um den Sieg

Salti, Schrauben, Drehungen und Landungen auf Bauch und Rücken – wer nicht schwindelfrei ist, dem wurde es schon beim Zugucken der Küren mulmig, die die Trampolinturner in der Sporthalle des Theodor-Heuss-Gymnasiums artistisch meisterten. Rund 120 Teilnehmer, acht davon vom ASC 46 und MTV Geismar, kämpften beim Pokalwettkampf in verschiedenen Altersklassen um den Sieg.

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Frei wie die Vögel: Die Trampolinturner.

Quelle: Schneemann

Göttingen. Eine siebenköpfige Jury bewertete dabei Schwierigkeitsgrad und Haltung der Trampolinturner, deren Alter von neun bis Mitte 50 reichte. „Wir wollten eine große Breite an Teilnehmern ansprechen, deshalb haben wir auf Qualifikationsmaßnahmen für weiterführende Wettkämpfe verzichtet“, erklärte Thorsten Kirchmeier, Übungsleiter und Trampolinsport-Ansprechpartner während des Turnfestes. Spaß und Niveau stimmten bei schwül-warmen äußeren Bedingungen aber.

Durchhalten bei Tropenklima

„Hier können fast alle auf niedersächsischer Ebene starten“, erklärte Reinhardt, der Turnfest-erfahren ist und sich über das bunte viertägige sportlicheTreiben freut: „Das zeichnet Göttingen aus, es ist eine sehr sportoffene Stadt.“

Athletik, Mut und Koordination bewiesen die Springer. „Unser Sport ist fordernd, man muss den Willen haben, durchzuhalten“, sagt der 18-jährige Anton Hillebrand vom ASC 46, der seit sieben Jahren dabei ist. Das galt besonders diesmal, denn in der Halle herrschte ein Tropenklima. Da taten ein paar gesprungene Höhenmeter vielleicht sogar ganz gut. Bei ihren Salti fühlte sich die 16-jährige Jannet Stubenazi vom MTV Geismar jedenfalls „frei wie ein Vogel“.

Frei wie die Vögel

So spektakulär die Springer auch durch die Luft wirbelten - „Verletzungen gibt es nur selten und hier zum Glück auch nicht. Die Übungsleiter passen die Elemente ja auch vom Schwierigkeitsgrad an“, erklärt Kirchmeier, der selber „bis Ende 20“ aktiv war.

Diesmal, inzwischen Anfang 50, kümmerte er sich mit einem Team von sechs Personen um das Turnier, den Auf- und Abbau, das Catering und alles Organisatorische. „Den Festumzug habe ich mitgemacht und ich werde bei der Abschlussgala dabei sein, dazwischen komme ich zu nichts“, sagt Kirchmeier. Frei wie Vögel fühlten sich aber immerhin die Trampolinturner.

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