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TuSpo Weende siegt 3:0 über Oythe

Volleyball TuSpo Weende siegt 3:0 über Oythe

Die Volleyballerinnen des TuSpo Weende erledigen Pflichtaufgabe gegen Aufsteiger Oythe souverän. Durch ein 3:0 (25:12, 25:17, 25:20) am Sonnabend in der Weender Halle bleibt der TuSpo ungeschlagen, setzt sich in der Regionalligaspitze fest und wahrt seinen Heimnimbus.

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Quelle: Pförtner

Göttingen. Schon früh in dieser Spielzeit deutet vieles auf einen Zweikampf zwischen den beiden einzigen ungeschlagenen Teams SC Spelle und Tuspo Weende hin. Den Oldenburger TB auf Rang drei haben die Nordstädterinnen schon deutlich mit 3:0 besiegt.

Foto: Pförtner

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 Favorit Weende begann gegen den Liganeuling furios: Beim 25:11 waren die Gäste dem Tuspo in allen Spielelementen unte rlegen. Einmal mehr waren starke Aufschläge und sicherer Spielaufbau das Fundament für die Weender Übe rlegenheit, aber auch am Netz war das Team des Trainerduos Falko Heier und Tobias Harms tonangebend.

Auch in Durchgang zwei änderte sich grundsätzlich nichts am Spielgeschehen, der Tuspo setzte sich von 9:8 auf 15:9 ab und man hatte nie das Gefühl, dass Oythe der Heimmannschaft gefäh rlich werden könnte. In diesem Satz gab es auch den Ballwechsel des Tages zu bewundern:

Eine Annahme rutsche der Weender Abwehr weit in die Mitte ab, Zuspielerin Olga Moser erkannte, dass der Block der Gäste ihr gefolgt war und spielte einen technisch sehr anspruchsvollen Kopfpass über vier Meter. Dort bedankte sich Diagonalangreiferin Britta Gemmeke auf ihre Art bei Moser für den Traumpass, indem sie den Ball blockfrei und knallhart im gegnerischen Feld versenkte.

„Bei uns haben zwei Spielerinnen und der Trainer gefehlt, es waren also schon von vornherein keine idealen Bedingungen gegen einen Titelkandidaten. Im dritten Durchgang waren wir lange auf Augenhöhe, haben unsere Chancen am Schluss aber leider nicht genutzt“, analysiert Oythes Spielertrainerin Jurina Wehry.

Tatsächlich kam Weende im dritten Satz kurz ins Straucheln, doch zwischen dem 13:15 auf 18:16 rückte der Tuspo die Machtverhältnisse auf dem Feld wieder gerade. „Die Sätze zwei und drei hätten deutlicher sein können und sogar müssen. Annahme und Aufschlag sind bei uns momentan sehr gut, dadurch tut sich jeder Gegner im Spielaufbau schwer. Wir rufen unsere Leistung so ab, dass wir unserer Favoritenrolle gerecht werden“, fasste Harms zusammen.

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