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Turnfest auf dem Silbertablett serviert

Andreas Gruber zieht es aufs Wasser Turnfest auf dem Silbertablett serviert

Andreas Gruber ist ein Turnfest-Neuling. Mit viel Enthusiasmus und Neugierde hat sich der Vorsitzende des Stadtsportbundes (SSB) seit der Vergabe an die Stadt Göttingen diesem Thema genähert. Im Organisationskommitee ist er der Ansprechpartner für die Vereine vor Ort, die sich während der Turnfesttage auf dem Erlebnispfad darstellen und Mitmachaktionen anbieten werden.

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Lieber Segelboot als Reckstange: Stadtsportbund Chef Andreas Gruber ist Turnfest-Novize.

Quelle: Wenzel

Göttingen. „Viele Vereine machen mit und haben ihre Chance erkannt. Wir werden schöne Tage in der Sportstadt Göttingen haben. Sie sind auch eine Belohnung für das ehrenamtliche Engagement und ein toller Ausgleich für die wöchentlichen Arbeit.“

Turnfest

Alle Infos zum Erlebnisturnfest in Göttingen finden Sie in unserem Festdossier.

Als Göttingen das große Sportfestival „Mission Olympic“ im Jahr 2009 ausgerichtet hat, war Gruber noch nicht lange in Amt und Würden beim SSB. „Damals wurde alles hier in Göttingen selbst entwickelt“, erinnert er sich. Das Erlebnis Turnfest am ersten Ferienwochenende Ende Juni werde der Stadt, den Vereinen und den Besuchern „auf einem silbernen Tablett“ serviert. „Hier gibt es ein professionelles Team. Da wird uns etwas geboten“, lobt er die Stadtsportbund-Nachbarn, die zur Vorbereitung ins Haus des Sports am Sandweg eingezogen sind. „Wir sind in den vergangenen Monaten Partner geworden und können viel vom Organisationsteam des Niedersächsischen Turnerbundes lernen. Das ist eine einmalige Chance.“ Er lobt das Grundkonzept, das eine Mischung aus Sport und Unterhaltung sei. „Hier vor Ort arbeiten wir an der Weiterentwicklung mit und können andocken.“

Als Center-Manager des Kaufparks freut sich Gruber, dass die Gewinner-Band des vergangenen Jahres, Kyles Tolone, noch ein zusätzliches „Bonbon“ für den Sieg bekommen hat: Die Göttinger treten am Sonnabend, 25. Juni, im Vorprogramm der Guano Apes auf der N-Joy-Bühne am Kiessee auf.

Nicht nur als Zuschauer beim „genialen Bühnen- und Showprogramm“ möchte Gruber dabei sein. Der 53-Jährige wird auch in zwei Drachenbooten sitzen, die sich dem Wettbewerb auf dem Kiessee stellen. Gemeinsam mit Mitgliedern des NTB-Organisationsteams und des ASC 46 sitzt er in einem Boot, das andere hat der Elliehäuser mit Freunden aus dem heimatlichen Sportverein Gelb-Weiß zusammengestellt. Auf dem Wasser fühlt sich der Ostfriese aus Leer, der zum Studium nach Göttingen kam - und geblieben ist - wohl. Segeln zählt er genauso zu seinen Hobbies wie Skifahren und Tennisspielen, das bei den Grubers Familiensport ist. Seine Frau Kathrin und die beiden erwachsenen Töchter Sophie und Luise sind ebenfalls aktiv.

Dem Turnen, der Kernsportart im Niedersächsischen Turnerbund, steht er skeptisch gegenüber. „Nennen wir es mal eine besondere Herausforderung“, beschreibt Gruber seine Beziehung zu den Turnübungen im Schulsport. „Wir haben das Turnen damals immer nur hingenommen, wenn anschließend noch irgendetwas mit dem Ball gemacht wurde.“

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