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Tuspo Weende empfängt Spitzenreiter SV Wietmarschen

Volleyball-Regionalliga Tuspo Weende empfängt Spitzenreiter SV Wietmarschen

Mehr Spitzenspiel geht kaum: Am Sonnabend empfängt der Tabellenzweite Tuspo Weende den Spitzenreiter SV Wietmarschen ab 20 Uhr in der Weender Sporthalle. Die Volleyball-Saison ist zwar noch jung, trotzdem ist das Spiel des Tuspo gegen den SVW ein richtungweisendes Gipfeltreffen. Denn Weende und Wietmarschen sind die letzten beiden ungeschlagenen Mannschaften in der Damen-Regionalliga.

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Wollen vor heimischem Publikum jubeln: die Weender Volleyballerinnen.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Der SVW hat sich als Drittligaabsteiger vor der Saison mit einigen Spielerinnen der SCU Emlichheim verstärkt, wird als Aufstiegsfavorit gehandelt und dieser Rolle bisher vollauf gerecht.

Weendes Trumpf ist die eingespielte Mannschaft, das Team des Trainerduos Falko Heier/Tobias Harms ist in allen wichtigen Positionen unverändert geblieben und hat sich kontinuierlich weiterentwickelt und gesteigert. Spätestens nach dem 3:2 Auswärtssieg beim Tabellendritten Bad Laer zählt auch der Tuspo zu den Top-Teams der Liga, auch wenn Heier den Ball gerne flach hält. „Letztes Jahr waren wir Fünfter, dieses Jahr wollen wir einfach eine bessere Platzierung“, betont Weendes Coach immer wieder.

„Wir haben in den letzten Trainingseinheiten sehr konzentriert an unserem Offensivspiel gefeilt, gegen Wietmarschen müssen wir am Netz durchschlagskräftig sein. Am Freitag gibt’s den letzten Feinschliff und dann wollen wir am Sonnabend die Tabellenspitze zurückerobern“, gibt sich Weendes Außenangreiferin Lisa Schmidt optimistisch und ehrgeizig.

„Nach dem Spiel sind wir sicher schlauer, wo es in dieser Saison für uns hingehen kann“

Ein Fragezeichen steht dabei noch hinter einem Einsatz von Mittelblockerin Anne Sünkeler, die Probleme mit der Achillessehne hat. Ansonsten sind alle Spielerinnen fit und brennen auf das Spitzenspiel im Weender Hexenkessel. Das Coaching für diese Partie wird Falko Heier allein übernehmen, Tobias Harms ist zeitgleich für den ASC in der Dritten Liga als Spieler gegen den SSF Fortuna Bonn aktiv.

Die Partie gegen Wietmarschen bildet den Auftakt für einige volleyballerische  Marathonwochen, sechs Wochenenden hintereinander stehen Punktspiele für den Tuspo auf dem Programm, vier davon vor heimischer Kulisse.

„Nach dem Spiel sind wir sicher schlauer, wo es in dieser Saison für uns hingehen kann. Mit Bad Laer und Wietmarschen haben wir dann gegen zwei der ganz großen Nummern dieser Liga gespielt. Das Spiel wird eine Tendenz für die nächsten Wochen vorgeben. Mit unserem Publikum im Rücken können wir es jedem Gegner schwer machen. Wir erwarten ein spannendes Spiel, aber vielleicht gibt ja der Heimvorteil den Ausschlag zu unseren Gunsten“, hofft Schmidt.

Von Peter König

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