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Tuspo Weende ist der Titel nicht mehr zu nehmen

Volleyball-Regionalliga Tuspo Weende ist der Titel nicht mehr zu nehmen

In der Volleyball-Regionalliga der Damen steht seit Sonnabend der Meister fest: Der Tuspo Weende hat zwar sein Auswärtsmatch beim SC Spelle-Venhaus mit 2:3 (25:20, 12:25, 25:19, 24:26, 13:15) verloren. Da Verfolger Oldenburg in Nordhorn aber mit 1:3 unterlag, ist dem Tuspo der Titel nicht mehr zu nehmen.

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Sie haben es geschafft: Die Damen von Tuspo Weende sind Regionalliga-Meister.

Quelle: Alciro Theodoro da Silva

Göttingen. Die Spielerinnen aus der Nordstadt ließen kurz nach 22 Uhr am Sonnabendabend die Sektkorken knallen.

Das Spiel begann auf beiden Seiten nervös, über 13:12 erarbeitete sich Weende einen kleinen Vorsprung zum 20:16 und konnte bis zum 25:20 einige Asse einstreuen. In Durchgang zwei erwischte Spelle die Gäste auf dem falschen Fuß, über 5:14 und 8:19 war das 12:25 eine klare Angelegenheit. Doch die Mannschaft des Trainergespanns Falko Heier und Tobias Harms hakte diesen deftigen Rückschlag schnell ab und brachte in Satz drei einen 17:13-Vorsprung bis zum 25:19 nach Hause. „Da spielen wir wieder das, was wir können. Wir zeigen einige spektakuläre Angriffe, mehrfach spielen unsere Zuspieler mit schnellen Pässen den Block von Spelle schwindelig. Nach dieser 2:1-Satzführung war uns der Titel nicht mehr zu nehmen. Wir wussten, dass der Oldenburger TB als Zweiter sein Spiel bereits verloren hatte. Unsere Meisterschaft wurde vom Hallensprecher verkündet, wir bekamen Applaus vom Publikum, auch die gegnerischen Spielerinnen haben beim Seitenwechsel schon gratuliert“, sagte Harms.

Mit dem gewonnenen Titel im Hinterkopf fiel die Spannung bei den Weender Spielerinnen im vierten Satz anfangs ab, Spelle erspielte sich eine komfortable Führung (22:16). Doch Meister Weende drehte noch einmal auf, hatte bei 24:23 Matchball und verlor doch knapp mit 24:26. „Heute fehlte das Tüpfelchen auf dem I, wir wollten die Meisterschaft natürlich mit einem Sieg krönen. Aber Spelle hat das gut gemacht, ist als Tabellendritter ein starker Gegner gewesen. Im Tiebreak ging es dann hin und her, mit 15:13 gewinnt die glücklichere Mannschaft in einem ausgeglichenen Spiel“, fasst Harms zusammen.

Nach dem Schlusspfiff feierten die Weenderinnen kurz mit der gegnerischen Mannschaft und den Zuschauern, die eigentliche Feier musste die Mannschaft aber vertagen, denn sie kam nach langer Rückfahrt erst um 3 Uhr in der Nacht in Göttingen an. „Wir werden das nachholen, denn die Mannschaft hat sich eine schöne Feier verdient. Der Titel ist der Lohn harter Arbeit während der vergangenen zwei Jahre, in denen der Kern der Mannschaft zusammengeblieben ist und sich sportlich immer weiterentwickelt hat“, lobte Harms.

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