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Tuspo Weende ist nicht zu bremsen

Volleyball-Verbandsliga Tuspo Weende ist nicht zu bremsen

Mit zwei überzeugenden Heimsiegen haben die Volleyballer des Tuspo Weende ihre weiße Weste verteidigt. Sie stehen nun mit 6:0 Punkten zusammen mit dem MTV Salzdahlum II an der Spitze der Verbandsliga.

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Aufgetrumpft: Nach 0:2-Rückstand gegen Burgdorf rissen Lars Mierdel (Mitte) und sein Tuspo Weende die Initiative an sich und gewannen noch mit 3:2.

Quelle: Pförtner

Tuspo Weende – TSV Burgdorf II 3:2 (22:25, 21:25, 25:16, 25:19, 15:9). Gegen das junge Burgdorfer Team taten sich die Tusporaner anfangs schwer. Die Gäste nutzten die Weender Schwächen konsequent aus und gingen mit 2:0 Sätzen in Führung. Weender Eigenfehler und zu wenig offensive Durchschlagskraft beim Heimteam waren die Gründe für die Burgdorfer Überlegenheit. Nach einigen personellen Umstellungen trat Tuspo mit Beginn des dritten Satzes aber ganz anders auf.

Der Gastgeber gewann zusehends die Oberhand. Die jungen Burgdorfer Spieler waren gegen die nun sicher agierenden Weender Angreifer überfordert, Burgdorf glitt das Spiel immer mehr aus der Hand. Bei Weende feierte Neuzugang Manuel Becker beim letztlich verdienten 3:2-Erfolg eine gelungene Premiere im Tuspo-Trikot.
Tuspo Weende – FC Wenden 3:0 (25:19, 25:18, 25:22). Weendes Trainerin Daniela Wiemers leistete sich den Luxus, ihre Mannschaft gegenüber dem ersten Spiel komplett umzukrempeln. Doch dadurch ergab sich kein Bruch im Spiel der Gastgeber, die gesamte Partie waren die Tusporaner überlegen. Gegen die wuchtigen Angriffe der Weender Außenspieler war der Block der Gäste schlicht überfordert.

Das Glanzlicht setzte Libero Willi Tafelski, als er im dritten Satz innerhalb eines Ballwechsels zwei harte Wendener Angriffe entschärfte. Am Ende belohnten ihn seine Mitspieler und machten den Punkt. „Es war ein toller Spieltag für uns. Alle zwölf Akteure haben Einsatzzeit bekommen. Und nach den beiden Siegen haben wir eine prächtige Ausgangsposition für die nächsten Spiele“, freute sich Mittelblocker Patryk Pochopien über die optimale Ausbeute am Heimspieltag.

Von Peter König

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