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Tuspo Weende sichert sich Klassenerhalt

Volleyball Tuspo Weende sichert sich Klassenerhalt

Viele glückliche Gesichter hat es bei den Göttinger Volleyballern gegeben. Oberligist ASC Göttingen II gewann locker und leicht beim damit abgestiegenen GfL Hannover II. Aufsteiger TuSpo Weende sicherte sich durch einen Erfolg gegen PSV Hannover vorzeitig den Klassenerhalt in der Oberliga.

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Strecken sich zum Ball: die ASCer Willi Tafelski (M.) und Johannes Hellwig (r.).

Quelle: Pförtner

Göttingen . In der Landesliga konnten sowohl der TuSpo Weende II als auch der ASC Göttingen III einen Spieltag vor Saisonende den Klassenerhalt feiern.

GfL Hannover II- ASC Göttingen II 0:3 (17:25, 17:25, 16:25). Das Match des Tabellendritten ASC beim vorletzten Hannover wurde zu einer einseitigen Angelegenheit. Zwar waren die Göttinger nur mit acht Akteuren angetreten, doch die überzeugten auf ganzer Linie. „In Satz eins setzen wir uns früh ab, haben einen ganz stabilen Spielaufbau und sind dem GfL in allen Elementen überlegen. Mitte des zweiten Satzes kommt dann bei 15:12 Till Eickemeier für Marc Zimmermann, und auch der Durchgang geht danach mit 25:16 klar an uns“, erinnert sich Libero Willi Tafelski.

In Satz drei folgte eine weitere Umstellung, Zimmermann kam für Lars Mierdel zurück aufs Feld, Zuspieler Fabian Gillmann wechselte auf Außen. „Die Mannschaft hat konstant ihr Niveau gehalten, egal wann und wie wir gewechselt haben. Wir sind in der Rückrunde immer noch ungeschlagen und wollen das auch nach dem letzten Spiel bei Spitzenreiter Düngen in einer Woche noch sein“, sagt Tafelski ehrgeizig.

TuSpo Weende- TSV Giesen II 0:3 (24:26, 17:25, 17:25)

Aufsteiger Weende konnte mit dem Tabellenzweiten Giesen im ersten Satz gut mithalten und führte lange ehe Giesen im Schlußspurt den Sack zumachte. „Da haben wir Giesen geärgert und hätten den Satz holen können. Aber kleine Fehler darf man sich dann nicht erlauben, der TSV ist nicht zufällig Zweiter“, erklärte Weendes Trainerin Daniela Wiemers. „Satz zwei ging danach leider völlig an uns vorbei, im dritten Satz haben wir bis 16:16 gut mitgehalten“, fasste Wiemers zusammen.

TuSpo Weende- PSV Hannover 3:0 (25:18, 25:14, 25:14).

Der schon abgestiegene Tabellenletzte PSV Hannover war nur mit einer Rumpftruppe angetreten und zeigte auch während des Spiels Auflösungserscheinungen nach einer deprimierend verlaufenen Saison. Das nutzte das Team von Trainerin Wiemers gnadenlos aus. Nach dem ungefährdeten 3:0 konnte sich Aufsteiger Weende über den Klassenerhalt in der Oberliga freuen. „Wir hatten in der Saison einige Verletzte, der letztlich souveräne Klassenerhalt war so nicht zu erwarten und ist ein großer Erfolg der ganzen Mannschaft“, meinte Wiemers zufrieden.

TuSpo Weende II- ASC Göttingen III 1:3 (17:25, 15:25, 25:19, 21:25)

Das Lokalderby der beiden befreundeten Teams war für beide Mannschaften eminent wichtig, beide brauchten noch Punkte, um die Landesliga sicher zu halten. Den entscheidenden Vorteil hatten die Gäste, weil sie im Aufschlag druckvoller und im Spielaufbau sicherer agierten.

TuSpo Weende II – VSG Hannover II 3:1 (25:19, 25:17, 28:30, 25:23)

Gegen den Spitzenreiter und designierten Meister Hannover sorgte Weende für einen Paukenschlag und sicherte sich durch einen 3:1 Sieg den Klassenerhalt. Zwar war Hannover nicht in Bestbesetzung angetreten. Doch waren es die Weender, die nun viel bissiger und kämpferischer auftraten als im ersten Spiel. So verdiente sich der Gastgeber den am Schluß hart erkämpften Sieg.

„Das war ein ganz anderes Auftreten von uns als im ersten Match. Speziell in der Verteidigung waren wir viel bissiger, allen voran Zuspieler Jan Oppermann, der mehrfach spektakulär Bälle im Spiel halten konnte. Ein schöner Erfolg, so gibt es auch in der nächsten Saison wieder das Derby gegen den ASC“, sagt Weendes Mittelblocker Helge Schlüter nach dem Klassenerhalt.

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