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Tuspo Weende startet mit Auswärtssieg in Saison

Volleyball Tuspo Weende startet mit Auswärtssieg in Saison

Die Volleyballer des Tuspo Weende freuen sich über einen gelungenen Start in die Verbandsliga, gewann bei der VSG Hannover II mit 3:2. In der Landesliga verlor Aufsteiger VSG/ASC III bei der Heimpremiere sowohl gegen die VSG Düngen als auch im Lokalderby gegen Tuspo Weende II mit 0:3.

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Chancenlos: Aufsteiger VSG/ASC Göttingen III um F. Probst (l) unterlag der VSG Düngen mit 0:3.

Quelle: CR

Göttingen. VSG Hannover II – Tuspo Weende 2:3 (20:25, 25:22, 25:20, 23:25, 10:15). Nach gewonnen erstem Satz ließ Weendes Annahme nach, präsentierte selten druckvolle Angriffe. Nur der starke Block verhinderte deutlichere Erfolge der Gastgeber in Durchgang zwei und drei. Im vierten Satz konnte sich Trainerin Daniela Wiemers auf die Nervenstärke ihrer Mannschaft verlassen. Tuspo drehte einen 16:18-Rückstand noch zum 2:2 Satzausgleich. Im Tie-Break zeigten die Gäste den größeren Siegeswillen. „Die Blockarbeit und eine geschlossene Leistung waren unsere Trümpfe. An Aufschlag und Annahme müssen wir aber dringend weiterarbeiten“, sagte Tuspo-Kapitän Patryk Pochopien.

VSG/ASC III – VSG Düngen/Holle/Grasdorf II 0:3 (17:25, 26:28, 18:25). Nur mit sechs Spielern trat der Aufsteiger zum ersten Heimspiel in der Landesliga an. Die Ausfälle mehrerer kranker und verhinderter Spieler waren nicht zu kompensieren. Im zweiten Satz war das Team immerhin gleichwertig, vergab aber mehrere Satzbälle. Verdient war der Gäste-Sieg allemal.

VSG ASC Göttingen III – Tuspo Weende II 0:3 (15:25, 19:25, 20:25). In fast freundschaftlicher Atmosphäre fand das Lokalderby statt. Die Favoritenrolle war klar verteilt, und Weende wurde ihr vollauf gerecht. Besonders in der Annahme und im Außenangriff war Tuspo stärker. Nur Michael Christoph, der in der zweiten Partie das Team Göttingen verstärkte, hielt nach Kräften dagegen. „Wir haben gesehen woran wir arbeiten müssen. Über die Mitte waren gute Ansätze da, auch die Feldverteidigung hat aufopferungsvoll gekämpft. Aber in den entscheidenden Momenten haben Düngen und Weende einfach mehr Erfahrung, waren souveräner. Wir haben nun mehrere Wochen Zeit, aus diesen Spielen zu lernen und uns auf die nächste Partie vorzubereiten“, resümierte Kapitän Stefan Koppermann nach den Niederlagen.

Von Peter König

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