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Tuspo Weende will Tabellenführung festigen

Frauenvolleyball-Regionalliga Tuspo Weende will Tabellenführung festigen

Drei Spiele stehen für den ungeschlagenen Spitzenreiter der Volleyball-Regionalliga, Tuspo Weende, in diesem Jahr noch an – im Idealfall können sich die Weenderinnen selbst die Herbstmeisterschaft unter den Weihnachtsbaum legen.

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Konnte nur eingeschränkt trainieren: Kathinka Rinke, hier im Spiel gegen Oldenburg.

Quelle: Pförtner

Weende. Dazu muss allerdings am Sonnabend um 20 Uhr in der Weender Halle ein Heimsieg gegen den starken Aufsteiger SC Spelle-Venhaus her.

Für einen Liganeuling schlägt sich Spelle achtbar: Mit drei Siegen und drei Niederlagen steht der Gast auf dem fünften Tabellenplatz. Spelle ließ am vergangenen Wochenende mit einem 3:0-Erfolg gegen den Vorjahresmeister SV Bad Laer II aufhorchen. Gegen Bad Laer hatte der Tuspo in dieser Saison die bisher größte Mühe, gewann auswärts nach einem hart umkämpften Spiel mit 3:2.

„Natürlich peilen wir auch gegen Spelle einen Heimsieg an, um die Pole Position zu verteidigen. Aber das wird kein Selbstläufer, wir erwarten einen starken Gegner. Die letzten Ergebnisse von Spelle, speziell der Sieg gegen den letztjährigen Meister Bad Laer, zeigen, dass die eine richtig gute Mannschaft haben“, warnt Weendes Coach Falko Heier.

Heier und sein Trainerkollege Tobias Harms müssen gegen Spelle auf Mittelangreiferin Anne Sünkeler verzichten. Auch Kristina Kruse aus gesundheitlichen Gründen sowie Kathinka Rinke und Katrin Wendling aus beruflichen Gründen konnten nur eingeschränkt trainieren. Der Rest der Mannschaft befasste sich unter andere mit der Blockarbeit. „Gerade beim Block haben wir immer noch Luft nach oben. Da sind wir an vielen Bällen dran, machen aber nicht den Punkt“, sagt Heier.

Das Spiel gegen Spelle ist auch die letzte sportliche Generalprobe vor dem Gipfeltreffen gegen den SC Langenhagen. Denn eine Woche nach der Begegnung gegen Spelle erwartet der Tuspo den Tabellenzweiten zum Spitzenspiel in eigener Halle.

„Das Match gegen Langenhagen wird entscheiden, wer zu Weihnachten ganz vorne steht. Allerdings darf das am Sonnabend nicht im Vordergrund stehen“, betont Heier. „Wir können uns gegen einen starken Gegner wie Spelle noch einmal die Wettkampfhärte holen, die wir in der Woche danach unbedingt brauchen“ – um Herbstmeister zu werden.

Von Peter König

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