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Tuspo will Hinrunde mit Heimsieg krönen

Frauenvolleyball-Regionalliga Tuspo will Hinrunde mit Heimsieg krönen

Halbserienmeister ist Tuspo Weende am vergangenen Wochenende geworden, ohne aktiv einzugreifen. Mit einem deutlichen Heimsieg gegen den Vorletzten SV Bad Laer II will sich der Frauenvolleyball-Regionalliga-Spitzenreiter am Sonnabend um 20 Uhr in der Weender Halle aus der Hinserie verabschieden.

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Quelle: EF

Weende. Die Damen des Trainerduos Falko Heier und Tobias Harms wollen eine tolle Hinrunde krönen. Dabei ist Weende haushoher Favorit, der Vorletzte Bad Laer verlor vor einer Woche gegen Schlusslicht TV Nordhorn mit 1:3. Die junge Gästemannschaft hat einen heftigen Umbruch hinter sich, zwölf neue Gesichter stehen im Kader von Trainer Stefan Bertelsmann, der wie in jedem Jahr in seinem Team vielversprechende Talente an die erste Mannschaft des SV Bad Laer heranführt. Spiele gegen Bad Laer sind immer auch spezielle Partien für Weendes Zuspielerin Olga Moser, die dann auf ihren ehemaligen Verein und ihren Jugendtrainer trifft.

„Bad Laer ist sehr jung und unerfahren. Gegen uns haben sie nichts zu verlieren und können befreit aufspielen. Daher müssen wir hellwach in dieses Match starten“, warnt Weendes Mannschaftsführerin Lisa Schmidt.

Harms und Heier können mit ihrem kompletten Kader planen. Außenangreiferin Linda Wollert wird zwar zunächst bei der personell knapp besetzten zweiten Mannschaft aushelfen, stößt dann aber auch noch zum Team. Einzige Problemposition könnte die Mitte werden, auf der mit Kristina Kruse und Kathinka  Rinke nach der schweren Verletzung von Alexa Rüther nur zwei Spielerinnen im Kader stehen. Doch zumindest für das Jahr 2015 hat die beruflich stark eingebundene Rinke schon Entwarnung gegeben, sie wird voraussichtlich an allen drei verbleibenden Spieltagen auflaufen können.

Am Montag holte sich der Tuspo in einem Traininigsspiel gegen den Drittligisten SC Langenhagen Wettkampfpraxis und Selbstvertrauen, man konnte gegen den eine Klasse höher spielenden SCL zwei der fünf gespielten Sätze gewinnen und insgesamt gut mithalten.

„Wir freuen uns über den Titel des Hinrundenmeisters, aber wir dürfen deshalb nicht zufrieden sein und nachlassen. Auch gegen Bad Laer muss unsere Leistung stimmen, damit wir unserer Favoritenrolle gerecht werden“, sagt Schmidt.

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