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U19 des BBT triumphiert

Nachwuchsbasketball-Turnier U19 des BBT triumphiert

Als vollen Erfolg verbucht der ASC 46 sein erstmals ausgerichtetes Nachwuchsbasketball-Turnier für NBBL- und JBBL-Teams. Besonders erfreulich war der Sieg der königsblauen U19-Bundesligamannschaft. Bei der U16 triumphierte der deutsche Meister Ludwigsburg.

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Beim Auftaktspiel gegen Braunschweig noch für das BBT aktiv: Philipp Hadenfeldt (r.) fuhr dann mit den BG-Profis nach Hagen.

Quelle: Pförtner

Göttingen. „Es gab sehenswerten Basketball in den Hallen. Besonders der Sonntag war gut besucht, bei den Spielen waren im Schnitt um die 100 Zuschauer und die Stimmung entsprechend gut“, resümierte ASC-Sprecherin Linda Volkmann. Gespielt wurden 19 Partien in den Sporthallen IGS I, THG und FKG II.  

In einem wahren Kraftakt sicherte sich der U19-Bundesliga-Nachwuchs des BBT Göttingen den Sieg. Die von Headcoach Sepehr Tarrah angeführten Rot-Weißen ließen sich dabei nicht einmal von einem erheblichen personellen Aderlass aus dem Rhythmus bringen.

Kämpften die Göttinger am Sonnabend die zahnlosen Junior-Löwen Braunschweig noch mit zehn Akteuren 80:49 nieder, so standen sechs Stunden später im Duell mit dem Mitteldeutschen BC nur noch acht einsatzbereite BBTer zur Verfügung. Doch aufbauend auf eine gute Verteidigung kamen die Rot-Weißen mit konsequentem Fast-Break-Spiel zu einfachen Körben. So setzten sie sich auch gegen die Jung-Wölfe deutlich durch (88:56).

Zum letzten Spiel am Sonntag standen  Tarrah dann nur noch sieben Akteure zur Verfügung. Doch auch mit dem Rumpfkader ritten die Göttinger weiter auf der Erfolgswelle. Dabei ließen sie sich auch nicht von den deutlich stärker eingeschätzten Hamburg Sharks aus dem Gleichgewicht bringen. Nach dem 90:55 stand der umjubelte Turniersieg fest.

Die doppelte Anzahl an Bundesligateams ging bei der U16-Konkurrenz an den Start. Ausgerechnet der Auftakt gegen Gotha misslang jedoch beim BBT. Nach dem 54:85-Fehlstart kam das Team von Trainer Dirk Altenbeck jedoch gut ins Turnier und bezwang sowohl Trier (78:59) als auch die Artland Dragons Quakenbrück (50:48).

Die hohe Hypothek des Gotha-Spiels verhinderte letztlich den Finaleinzug. Dort unterlag Gotha über die verkürzte Spielzeit von 20 Minuten Ludwigsburg mit 29:36. „Das Gotha-Spiel war enttäuschend. Da herrschte im Team eine Stimmung wie in der Wohlfühl-Oase.

Das hatte mit Leistungssport nichts zu tun“, zürnte Altenbeck, der schmerzlich „einen Führungsspieler vermisste“. Nach einer „deutlichen Ansprache“ zeigte sein Team aber die gewünschte Reaktion. Seinen Dank richtete Altenbeck allerdings an die Eltern, „ohne die ein solches Turnier nicht zu stemmen“ sei.

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