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VSG/ASC entscheidet Derby gegen Grone für sich

Volleyball VSG/ASC entscheidet Derby gegen Grone für sich

Volleyball-Oberligist VSG/ASC Göttingen II ist mit einer 2:3-Niederlage gegen Gifhorn in die Spielzeit gestartet. Genauso knapp verlor auch Verbandsligist Weende in Hildesheim. In der Landesliga der Damen kam es zum Lokalderby zwischen dem MTV Grone II und der VSG/ASC Göttingen, das die VSG mit 3:1 für sich entschied. Danach verlor die Mannschaft von Trainer Stephan Teumer gegen den TSV Giesen II mit 0:3.

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Schlagkräftig: Amelie Küper (blaues Trikot) holt im Derby gegen den MTV Grone zum Schmetterball aus.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. MTV Gifhorn – VSG/ASC Göttingen II 3:2 (28:26, 18:25, 25:23, 30:32, 15:12). Und jährlich grüßt das Murmeltier könnte das Fazit für das Spiel des Teams Göttingen in Gifhorn lauten. Man muss schon weit in den Annalen zurückblättern, um mal einen Auftaktsieg der Göttinger in einer Saison zu finden. In Gifhorn waren sie so nah dran, wie lange nicht mehr. Mit nur sieben Spielern angereist, schlug sich das Team von Trainer Peter König wacker, hielt die Partie immer ausgeglichen. Im Tiebreak gaben dann die schwindenden Kräfte der Gäste den Ausschlag. „Wir haben bis zum Umfallen gekämpft, einen guten Schlagabtausch geliefert, uns aber leider nicht belohnt. Mit einem  Auswechselspieler hätten wir das Match wohl gewinnen können. Man schafft es halt kaum, über fünf Sätze am oberen Leistungslimit zu spielen“, sagte Libero Willi Tafelski.

MTV Hildesheim – Tuspo Weende 3:2 (21:25, 25:13, 23:25, 25:21, 15:8). Nach einem Fünf-Satz-Krimi mussten sich die Weender Herren über vergebene Chancen ärgern. Hildesheim dominierte über die Mitte, Weende hielt mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung dagegen. So entwickelte sich ein Verbandsligamatch auf hohem Niveau. „Wir führen 2:1 nach Sätzen und verspielen im vierten Durchgang eine 21:19-Führung. Ärgerlich, daraus müssen wir lernen. Wir arbeiten als Team klasse zusammen und werden unsere Stärken weiter fördern und Schwächen minimieren, damit wir das nächste Mal das bessere Ende für uns haben“, sagte Weendes Mannschaftsführer Patryk Pochopien.

VSG/ASC Göttingen – MTV Grone II 3:1 (25:15, 11:25, 25:21, 27:25). Bei den Damen kam es in der Landesliga zum Kräftemessen zwischen Grone II und der VSG/ASC Göttingen. Lange war die Aufschlagqualität entscheidender Faktor. In Satz eins streute  Göttingen mehrere Serien ein, im zweiten Durchgang gelang das den Gronerinnen. „Im dritten Satz stand der Diagonalblock bei uns nicht so gut wie beim Gegner. Das hat den Unterschied ausgemacht. Mit etwas Glück gewinnen wir aber Durchgang vier, und dann ist auch ein Sieg drin. Die Niederlage hätte aus meiner Sicht nicht unbedingt sein müssen“, sagte Grones Trainer René Ewert.

VSG/ASC Göttingen – TSV Giesen II 0:3 (16:25, 25:27, 16:25). Der Arbeitssieg gegen Grone schien die Mannschaft von Trainer Stephan Teumer viel Kraft und Konzentration gekostet zu haben. Ständig liefen die Gastgeberinnen einem Rückstand hinterher. Nur in Durchgang zwei wehrte sich Teumers Mannschaft gegen die drohende Niederlage: Nach 16:20-Rückstand erkämpfte sie sich den Ausgleich, belohnte sich aber auch beim 25:27 nicht. „Wir waren im zweiten Match erschöpft, haben viel gewechselt und einiges probiert. Der Block war häufig nicht zu, die Abwehr ohne Libero nicht immer sattelfest. So war heute gegen Hildesheim leider nicht mehr für uns zu machen“, sagte Mittelangreiferin Greta Richter.

Von Peter König

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