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VSG/ASC verabschiedet sich von Godehardhalle

Volleyball-Regionalliga VSG/ASC verabschiedet sich von Godehardhalle

Etwas Wehmut begleitet die Regionalligavolleyballer der VSG/ASC Göttingen beim letzten Heimspiel der Saison 2010/11: Das Heimspiel gegen den direkten Verfolger MTV Salzdahlum am Sonntag um 16 Uhr ist gleichzeitig ein Abschied von der Godehardhalle, in der die Göttinger über viele Jahre hinweg – früher als Grellis – trainiert und ihre Heimspiele ausgetragen haben.

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Noch einmal Godehardhallen-Luft schnuppern: Thor-Bendix Wenning (r.), hier im Spiel gegen den TSV Giesen.

Quelle: Theodoro da Silva

Von der nächsten Saison an steht sie wegen der Eröffnung der Sparkassen-Arena nebenan voraussichtlich nicht mehr zur Verfügung.

Für den Gastgeber ist die Partie gegen Salzdahlum aber auch ein Abschied vom heimischen Publikum nach einer erfolgreichen Saison, denn mit dem Spiel in Ammerland steht nur noch ein Auswärtsspiel auf dem Spielplan – die VSG/ASC hat mit Platz vier die gesteckten Ziele bereits übererfüllt. Das Hinspiel in Salzdahlum fand erst vor wenigen Wochen statt, die Göttinger gewannen mit 3:2.

Wenn die Mannschaft von Trainer Matthias Polkähn diesen Erfolg am Sonntag wiederholen kann, ist ihr der vierte Platz nicht mehr zu nehmen. Salzdahlum hat sich im letzten Match mit einem Paukenschlag zurückgemeldet, siegte gegen den Tabellenführer Ammerland mit 3:1. Polkähns Mannschaft ist auf einigen Positionen dezimiert. So fehlen Mittelblocker Julian Hoffmann und Außenspieler Fabian Gillmann, hinter dem Einsatz von Zuspieler Daniel Schmeling steht noch ein Fragezeichen. Dafür kann Polkähn erneut Dominik Jennatih Lakeh-Shabbaz reaktivieren, der im Göttinger Team in dieser Saison bereits mehrmals ausgeholfen hat. „Salzdahlum wird nach dem überraschenden Sieg gegen Ammerland selbstbewusst und motiviert in die Partie gehen“, glaubt Polkähn, verspricht aber auch: „Wir werden noch einmal alle Kräfte mobilisieren, um vor heimischer Kulisse eine tolle Saison mit Platz vier zu krönen. Gegen offensivstarke Salzdahlumer muss dafür aber eine gute Blockleistung her, daran haben wir im Training gearbeitet. Wir wollen uns mit einem letzten schönen Spiel aus der Godehardhalle verabschieden“, sagt er.

Von Peter König

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