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VSG-Reserve erkämpft sich Oberliga-Startplatz

Volleyball VSG-Reserve erkämpft sich Oberliga-Startplatz

Aus dem mit Spannung erwarteten Lokalderby der Volleyballer von Tuspo Weende und VSG/ASC Göttingen II um den Oberliga-Startplatz in der Saison 2011/12 wurde nichts. Die Weender verpassten vor heimischem Publikum durch eine unglückliche 2:3-Niederlage im Duell der Verbandsliga-Zweiten gegen den SV Holdenstedt den Einzug in das Finale des Relegationsturniers.

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Behaupten mit dem 3:2-Erfolg über den SV Holdenstedt ihren Platz in der Oberliga: Christoph
Matthes (Mitte) und seine VSG/ASC Göttingen II.

Quelle: Heller

Dort war allerdings auch für die Holdenstedter Endstation. Sie unterlagen der VSG-Reserve mit 2:3, die somit weiterhin in der Oberliga antreten darf.

Tuspo Weende – SV Holdenstedt 2:3. Zweimal führte Tuspo, doch weder die 1:0- noch die 2:1-Satzführung der Weender brachte die Gäste aus dem Konzept. Holdenstedt hatte im Tie-Break die besseren Nerven und ging als glücklicher Sieger vom Feld. Bei Weende ragten Angreifer Benedikt Gebel und Zuspieler Thomas Fleddermann aus der geschlossen aufrretenden Mannschaft heraus. „Wir haben in der abgelaufenen Saison insgesamt fünf Tie- Breaks gespielt und vier davon verloren. Das spricht nicht für unsere Nervenstärke. Aber es hätte auch gar nicht zum Tie- Break kommen müssen, in Satz drei hatten wir Holdenstedt komplett im Griff, den vierten Satz dann aber unglücklich aus der Hand gegeben“, ärgerte sich Fleddermann über die vergebene Chance. „Insgesamt wäre einfach mehr drin gewesen, auch wenn wir Holdenstedt natürlich zum Sieg gratulieren.“
VSG/ASC II – SV Holdenstedt 3:2 (21:25, 18:25, 25:13, 25:20, 15:5). Im Relegationsfinale brauchten Göttinger zwei Sätze, um auf Betriebstemperatur zu kommen und ins Spiel zu finden. Nach der Einwechselung von Libero Alan Paterson und Diagonalspieler Andreas Henke wendete sich das Blatt zugunsten der VSG-Reserve, Block und Abwehr wurden stabiler. Ab dem dritten Satz merkte man den Gästen außerdem an, dass sie schon das harte Fünfsatzspiel gegen Weende in den Knochen hatten. So führte VSG-Kapitän Oliver Sockel sein Team souverän zum Sieg, die Gäste waren am Ende stehend K. o. „Wir hatten echte Startprobleme, haben viel zu unsicher agiert und zu viele Eigenfehler produziert. Doch dank der großartigen Unterstützung durch das Publikum und einer intakten Moral haben wir uns rechtzeitig gefangen. Die Sätze drei, vier und fünf gingen dann verdient an uns“, freute sich Sockel über den Klassenverbleib.

pk

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