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Veilchen nach Höhen und Tiefen auf Platz vier

BG verliert beim Domreitercup beide Spiele Veilchen nach Höhen und Tiefen auf Platz vier

Bei ihrer ersten Teilnahme am renommierten Vorbereitungsturnier um den Domreitercup haben die Basketballer der BG Göttingen den vierten und somit letzten Platz belegt. Das Finale gewann Gastgeber Brose Baskets Bamberg vor 4200 Zuschauern in der Jako-Arena gegen den Pro-A-Ligisten FC Bayern München ungefährdet mit 81:67 (45:35). Der von Bundestrainer Dirk Bauermann gecoachte ambitionierte Zweitligist zog mit einem 73:58 gegen Perlas Vilnius ins Finale ein.

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Verbissenes Duell im Finale: Brose-Forward Predrag Suput (r.) zieht an Bayerns Alexander Nadjfeji vorbei.

Quelle: Theodoro da Silva

Beim 66:68 (29:38) im Match um Platz drei ließen die Veilchen die Intensität, die sie im Halbfinal-Duell mit den Brose Baskets so eindrucksvoll gezeigt hatten (siehe nebenstehenden Bericht), über weite Strecken vermissen. Besonders in der ersten Hälfte wirkte der Euro-Challenge-Sieger gegen die litauischen Talente von Perlas Vilnius sowohl physisch als auch psychisch lethargisch. Vor allem die Reboundarbeit, sonst ein Markenzeichen der BG, und der Druck auf die gegnerischen Guards war in den ersten beiden Vierteln mangelhaft. Reichlich Raum zur Verbesserung zeigte die BG auch beim Abschluss. So konnte Perlas – in dessen Reihen sechs litauische U-20-Nationalspieler agierten – sich bis zur Pause eine solide 38:29-Führung erarbeiten.

Im dritten Abschnitt ließ die BG kurz ihr eigentliches Leistungspotenzial aufblitzen. Aggressiv und konzentriert verteidigend zwang sie die jungen Litauer zu zwölf Turnovern. Diese Ballgewinne waren das Fundament für den 21:12-Viertelsieg, denn dank konzentriert abgeschlossener Fastbreaks punktete die BG nun konstant. Die erstmalige Führung gelang den Veilchen in der 27. Minute. Zur Mitte des Schlussviertels sah es beim 61:53 danach aus, als ob die BG den Gegner nun im Griff hat. Doch erneut zeigte die BG erhebliche Konzentrationsprobleme und vergab einfachste Würfe. „Man kann ein Spiel halt nicht gewinnen, wenn man 28 einfache Zwei-Punkt-Würfe nicht trifft“, resümierte BG-Headcoach John Patrick mit Blick auf die Spielstatistik. Nicht gefallen hat dem Coach auch die Freiwurfquote von Jason Boone, der nur zwei seiner zehn Versuche verwandelte.

BG: Scott (14), Kulawick, Meacham (17), Bailey (5), Waleskowski (8), Little (8), Dale, Tetzner, Boone (6), Anderson (7), Raffington (1), Adler. – Vilnius: Dambrauskas (12), Lengvinas (6), Valiulis (3), Kulvietis (2), Viskontas (8), Slezas (4), Bendzius (15), Staniulis (9), Kairys (4), Balocka (5).

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