Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 10 ° Sprühregen

Navigation:
"Verlieren war nie eine Option"

Volleyball-Regionalliga: ASC 46 "Verlieren war nie eine Option"

Der ASC 46 war für die VSG Ammerland II auch stark ersatzgeschwächt eine Nummer zu groß: Die ohne drei Leistungsträger angetretenen Königsblauen bezwangen das Schlusslicht souverän mit 3:0 (25:19, 26:24, 25:20). Durch den Sieg verteidigt der ASC in der Volleyball-Regionalliga Rang zwei.

Voriger Artikel
MTV Geismar gewinnt 34:21
Nächster Artikel
Tuspo verlangt Spitzenreiter alles ab
Quelle: AIB

Göttingen. Die Vorentscheidung fiel im zweiten Satz. Überraschend wackelte die Annahme des Gastgebers ein wenig, und das Schlusslicht sah bei einer 20:15-Führung wie der sichere Sieger des zweiten Durchgangs aus. Doch der ASC biss sich zurück in den Satz und drehte den  Durchgang zum 26:24. „Das war der Genickbruch für Ammerland“, sagte der wegen einer starken Erkältung nur als Co. agierende Cheftrainer Peter König. Für ihn übernahm Matthias Polkähn an der Linie das Kommando. Und der Ex-Drittliga-Coach „machte das erwartet stark“, so König.

Satz eins und drei waren eine souveräne Angelegenheit. Der ASC bestimmte mit seinem druckvollen Spiel das Geschehen, Ammerland konnte nur reagieren. Das hatte König zuvor so nicht erwartet, denn mit Zuspieler Fabian Gillmann, Mitte Fabian Hecker und Diagonalspieler Raphael Friedewald fehlten drei Stammspieler. Doch König fand überraschend starken Ersatz auf der wichtigen Zuspielerposition. Ex-Drittliga-Akteur Daniel Schmeling legte ein furioses Comeback im ASC-Dress hin. „Er agierte, als sei er nie weg gewesen“, lobte König. Schmeling spielte zuletzt familien- und berufsbedingt unterklassig, er stehe aber wieder zur Verfügung, wenn es zeitlich passe, so König. 

„Obwohl nicht alles rund gelaufen ist, passte besonders die Stimmung im Team. Diese Mannschaft hat den unbedingten Siegeswillen. Verlieren war nie eine Option“, resümierte ASC-Kapitän Christoph Matthes. Mit nun 15 Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz hat der Aufsteiger den Nichtabstieg quasi sicher. „Wir gewinnen die Spiele im Kopf. Das Team ist schlau, selbstbewusst und nervenstark. Wir werden uns wohl neue Ziele setzen dürfen“, resümierte König zufrieden.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Alle Verein der 1. Bundesliga im Quotenvergleich von SmartBets.
19.09.2017 - 15:08 Uhr

Der 2. Fußball-Kreisklasse Süd gehen die Mannschaften aus: Nach dem Rückzug des TSV Jühnde und des SV Sieboldshausen hat nun die zweite Mannschaft von Türkgücü Münden angekündigt, nicht weiterspielen zu wollen. Staffelleiter Manfred Förster ist fassungslos.

mehr
Burgturnier 2017: Highlights aus drei Tagen