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Verpatzte Premiere: HSG sauer auf die Schiedsrichter

Frauenhandball-Oberliga Verpatzte Premiere: HSG sauer auf die Schiedsrichter

Frust und Enttäuschung statt eines Einstands nach Maß: Die Handballerinnen der HSG Plesse-Hardenberg unterlagen bei ihrem Oberliga-Debüt und haderten nach dem 24:25 (8:12) beim TuS Altwarmbüchen mit den Unparteiischen.

Bovenden . „Ich gehöre normalerweise nicht zu den Trainern, die sich über die Schiedsrichter aufregen. Aber so etwas Schlechtes habe ich lange nicht mehr gesehen“, ließ Artur Mikolajczyk kein gutes Haar an den Spielleitern. Der Trainer sah seine Mannschaft keineswegs schlechter als den Gastgeber. Zwar brauchte die HSG einige Minuten, um ihr Premieren-Lampenfieber abzulegen, hielt bis zum 8:8 aber gut mit.

Dann setzte sich Altwarmbüchen zur Pause ab, doch mit der Einwechslung von Lisa Sander in den rechten Rückraum bekam das Spiel der Gäste nach dem Seitenwechsel neuen Schwung. Bald war der Rückstand ausgeglichen, und nach 45 Minuten lag die HSG mit zwei Toren in Führung.

A. Mikolajczyk

Dann verhängten die Schiedsrichter fünf Strafwürfe hintereinander gegen die HSG. „Das kann nicht sein. Damit haben die Schiedsrichter den Gegner stark gemacht“, schimpfte Mikolajczyk. Seiner Mannschaft machte er keinen Vorwurf. „Wir haben trotz des Rückstands konzentriert weitergespielt und gut gekämpft“, lobte er die Einstellung seiner Spielerinnen, die leider nicht mit Zählbarem belohnt wurden. – Tore HSG: Sander (7), Maike Lapschies (7), Becker (3), Nustede (2), Strahlke (2), Herale (2), Rettberg (1).

kri

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