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Vier Punkte wären die halbe Miete

Handball-Oberliga Vier Punkte wären die halbe Miete

Es geht um alles oder nichts, um Abstieg oder Klassenverbleib in der Handball-Oberliga. Die HG Rosdorf-Grone ist dabei gleich zweimal gefordert. Am heutigen Sonnabend müssen die Damen beim MTV Rohrsen antreten (15.30 Uhr), am Sonntag empfangen sie die HSG Nord Edemissen (16 Uhr) in der Sporthalle Rosdorf.

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Zweimal gefordert: Janina Junghans und die HG-Damen stehen vor entscheidenden Spielen.

Quelle: Theodoro da Silva

Die Lage ist prekär, aber nicht aussichtslos. Nur einen Punkt Rückstand hat die HG auf einen Nicht-Abstiegsplatz und im Gegensatz zur Konkurrenz noch dreimal die Möglichkeit, zu punkten. Am besten wäre es, wenn der Doppeleinsatz mit vier Punkte zu Buche schlagen würde. Denn das wäre, wenn die HSG Heidmark verliert, mehr als die halbe Miete. 

Das hat auch Lars Rindlisbacher ausgerechnet. „Wir müssen punkten, am besten beide Spiele gewinnen. Dann sind wir so gut wie durch“, meint der Interims-Trainer. Chancen haben die HG-Damen in beiden Begegnungen denn sowohl für Rohrsen (Achter) als auch für Edemissen (Siebter) ist die Saison bereits gelaufen. „Geschenkt bekommen wir aber nichts“, ist Rindlisbacher sich sicher. 

Also liegt die Konzentration zunächst auf der Partie gegen den Aufsteiger aus der Nähe von Hameln. Dort gilt es, aus einer stabilen Abwehr zu leichten Toren zu kommen. Denn im gebundenen Spiel hat die HG noch einige Defizite. „Wir tun uns schwer, das Spiel zu machen“, weiß Rindlisbacher und kehrte im Training zu den einfachen Auslösehandlungen wie Kreuzen und Einlaufen zurück. Das soll dem Team Sicherheit bringen. 

Grillabend als Motivation

Daneben stand diese Woche noch etwas anderes auf dem Programm, ein gemeinsamer Grillabend statt Training am Donnerstag. „Zum Krafttanken und für die Gruppendynamik“, wie der Trainer erklärt. Obwohl die Kraft angesichts des fast vollen Kaders, nur Christin Gerber fehlt, nur eine untergeordnete Rolle spielen wird. Sonnabend wird sie reichen und für das Sonntagsspiel ist der Ausgang der Partie in Rohrsen wichtig, nicht der Kraftaufwand. „Gewinnen wir, geht es Sonntag weiter. Verlieren wir, wird es ganz, ganz schwer“, so Rindlisbacher. Die HG hat es selbst in der Hand, so oder so. 

Denise Kricheldorf-Mai

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