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Volleyball-Regionalliga: Spitzenreiter Weende arbeitet an seiner Souveränität

„Einen Zahn zulegen“ Volleyball-Regionalliga: Spitzenreiter Weende arbeitet an seiner Souveränität

Endlich wieder einen souveränen Sieg einfahren, davon träumen die Volleyballerinnen des TuSpo Weende vor ihrem Auswärtsmatch beim Oldenburger TB am Sonntag (16 Uhr). Die Weenderinnen sind ungeschlagener Tabellenführer, Oldenburg wurde im Hinspiel klar mit 3:0 besiegt und liegt aktuell auf Rang acht.

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Quelle: dpa/Symbolbild

Göttingen. Und doch ist der Tuspo nicht der Favorit. Denn in den letzten vier Spielen mühte sich Weende stets zu einem umkämpften 3:2-Sieg, selbst die beiden Schlusslichter Herzberg und Hannover brachten die Weenderinnen ins Straucheln. Und Oldenburg startete stark ins Jahr 2015, gewann sein Auftaktspiel beim Fünften BTS Neustadt deutlich mit 3:0. In der letzten Saison setzte der OTB seine Hinrunde in den Sand, um dann eine beeindruckende Rückrunde zu spielen – und das scheint sich in dieser Spielzeit zu wiederholen. „Wir sind vor dem OTB gewarnt, der klare Hinspielerfolg hat nur wenig Aussagekraft. Natürlich wollen wir die Tabellenführung verteidigen, da wird das Spiel in Oldenburg eine harte Prüfung. Wir wollen und müssen einen Zahn zulegen, wenn wir diese Prüfung bestehen wollen“, gibt sich Außenangreiferin Lisa Schmidt kämpferisch. „In den letzten Partien schien uns jeder Gegner gefährlich werden zu können. Doch nach den intensiven drei Trainingseinheiten der Woche sieht das alles schon viel freundlicher aus. Wir gehen mit der Zuversicht ins Match, die uns schon durch die ganze Saison getragen hat“, ergänzt Coach Falko Heier. In den letzten Einheiten arbeitete das Trainerduo Heier/Harms mit der Mannschaft am Spielaufbau und dem direkten Abschluss, variables Angriffsspiel stand auf dem Programm. Allerdings müssen die Trainer auf die beiden, beruflich verhinderten Mittelangreiferinnen Kathinka Rinke und Kristina Kruse verzichten. Damit sind Anne Sünkeler und Alexa Rüther in Oldenburg automatisch gesetzt.

Weendes Tabellenführung ist kein Zufallsprodukt. Die Mannschaft besitzt eine hohe Qualität, ist homogen besetzt. Nun muss das Team seine Stärken wieder konstant zeigen und nicht nur sporadisch aufblitzen lassen. pk

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03.12.2016 - 20:32 Uhr

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