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Volleyball: TSV Nesselröden II gewinnt gegen Weende

Wichtiger Sieg Volleyball: TSV Nesselröden II gewinnt gegen Weende

Jeweils einen Sieg und eine Niederlage gab es für den TSV Nesselröden II sowie den VfB Bodensee am vergangenen Spieltag in der Frauenvolleyball-Bezirksklasse. Beide Eichsfelder Mannschaften traten dabei in eigener Halle an.

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Setzt gegen Weende den Block: Nesselrödens Julia Witte (r.).

Quelle: HS

Eichsfeld. TSV Nesselröden II – Tuspo Weende V 0:3 (11:25/21:25/9:25)/ SG Münden II 3:1 (25:12/25:21/21:25/25:23). In der ersten Partie gegen Weende hatte der TSV II wie schon im Hinspiel mit 0:3 das Nachsehen. „Ich hatte schon die Hoffnung, dass wir Weende dieses Mal etwas mehr ärgern können, aber am Ende des ersten und zu Beginn des dritten Satzes hatten wir jeweils kleine Durststrecken“, berichtete Nesselrödens Trainer Bengt Mitzinnek, der die Leistung seiner Spielerinnen jedoch als „völlig okay“ einstufte.

Gegen den Vorletzten Münden II wollten die Gastgeberinnen anschließend unbedingt Revanche für die Hinspielpleite nehmen. „Das war damals das mit Abstand schlechteste Spiel, das ich von uns je gesehen habe“, erinnerte sich Mizinnek. Diesmal machte es seine Mannschaft besser, trumpfte vor allem im ersten Durchgang stark auf. Beim Stand von 24:23 im vierten Satz nahmen die Eichsfelderinnen eine Auszeit, nutzten anschließend ihren Matchball. „Das war wohl der letzte Schritt Richtung Klassenerhalt“, freute sich Mitzinnek, der die Stimmung in der vollen Halle lobte: „Das hat die Mannschaft richtig gepusht.“ – TSV II: Hunold, S. Witte, Jürgen, Müller, Rittmeier, Becker, Stange, Rust, Kurth.

VfB Bodensee – Tuspo Weende VI 3:0 (25:20/25:14/25:12)/ DJK Kolping Northeim 0:3 (8:25/14:25/10:25). Kathrin Henniges ersetzte ihre Zwillingsschwester Anna als Stellerin. Ihre neue Position füllte sie zur vollen Zufriedenheit von Trainerin Ute Henniges aus. „Sie hat das gut gemacht.“ Das deutliche 3:0 gegen das noch punktlose Schlusslicht Weende VI war dann auch nie gefährdet.

Gegen den Zweiten DJK Kolping Northeim war das junge VfB-Team im Anschluss aber chancenlos. „Gegen so einen guten Gegner ist die Mannschaft vorher immer sehr nervös. Northeim war sehr stark, aber wir haben eine ganz ordentliche Leistung geboten“, sagte Ute Henniges, die in der Bilshäuser Sporthalle gegen die DJK auf Außenangreiferin Sarah Jünemann verzichten musste. „Sie war krank und konnte nur das Spiel gegen Weende machen“, erläuterte die VfB-Trainerin, die deshalb gezwungen war, einige taktische Umstellungen vorzunehmen: „Gegen Northeim hat jede Spielerin auf einer Position gespielt, die für sie ungewohnt war.“ – VfB: K. Henniges, Nordmann, Gleitze, Eichhardt, Musalf, Ojacastro, Becker, Jünemann. cro

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