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Vorletzter ist nicht zu unterschätzen

Germanias Frauen erwarten Wulften Vorletzter ist nicht zu unterschätzen

Heimrecht und Auswärtsreise: Während die Fußballfrauen des Germania Breitenberg in der Bezirksliga am Sonnabend (14.30 Uhr) auf eigenem Platz auflaufen, tritt Liga- und Lokalrivale Schwarz-Weiß Bernshausen am morgigen Sonntag (11 Uhr) auf fremdem Geläuf an.

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Auf und davon: Breitenbergs Torjägerin Martina Trappe will auch im Heimspiel gegen TSV Eintracht Wulften ihren Gegenspielerinnen enteilen und ins Schwarze treffen.

Quelle: Walliser

Germania Breitenberg – TSV Wulften. „Wulften ist stärker als es der momentane Tabellenplatz vermuten lässt“, weiß Germanias Coach Frank Grube aus zahlreichen Vergleichen mit dem Team vom Harzrand. Er zählt den Tabellenvorletzten eigentlich zu den stärkeren Formationen im Verfolgerfeld. Gegen die kampfstarke Truppe kann Grube nach Verletzungsproblemen und Rot-Sperren wieder aus dem Vollen schöpfen. Von einem Pflichtsieg will er aber nicht sprechen, sondern umschreibt die Partie als „lösbare Aufgabe“. Er unterstreicht: „Wir werden den Gegner auf keinen Fall unterschätzen.“

Beiseitegeschoben hat das Eichsfeldteam die Gedanken an das Titelrennen, in dem es sich bei nur einem Punkt Rückstand auf Spitzenreiter ESV RW Göttingen durchaus befindet. „Wir gucken nur auf uns selbst. Wenn Rot-Weiß noch einmal ausrutscht, wie zuletzt beim 4:4 gegen Salzgitter, würde uns das aber schon freuen“, sagt Grube.

TSV Salzgitter – SW Bernshausen. Beim Tabellendritten ist die Crew von Uli Rudolph vom Papier her Außenseiter, doch der SW-Trainer weiß um die Unbeständigkeit des sonntäglichen Gegners. „Mal gewinnen sie hoch, mal verlieren sie Spiele, die sie nicht verlieren dürften“, so Rudolph, der aus krankheits- und berufsbedingten Gründen gleich auf vier Stammkräfte verzichten muss. Fehlen werden Kathrin Schneemann, Nicole Fröchtenicht, Zita Gawor und Vanessa Knöchelmann.

„Wenn wir einen Punkt mitnehmen könnten, wären wir hochzufrieden. Klappt es nicht, wäre es auch kein Beinbruch“, meint Rudolph. Mit Blick auf den bisherigen Saisonverlauf habe sein Team nämlich schon mehr Punkte ergattert, als zu diesem Zeitpunkt erwartet worden seien: „Das wir nach sechs Spielen mit acht Punkten auf Platz sechs liegen, wer hätte damit gerechnet?“

Von Kristin Kunze

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