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WNBL-Team in der Defensive stark

Souveräner Sieg WNBL-Team in der Defensive stark

Das Team Göttingen des ASC 46 hat in der Weiblichen Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (WNBL) den Pflichtsieg zum Erreichen des fünften Platzes errungen. Gegen die BG 2000 Berlin gab es nach anfänglichen Schwierigkeiten einen am Ende verdienten 70:40 (30:20)-Erfolg.

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Punktet zweistellig: Jennifer Crowder (am Ball) ist mit dem Team Göttingen erfolgreich.

Quelle: Theodoro da Silva

Die Voraussetzungen waren denkbar schlecht. Nele Aha musste kurzfristig krankheitsbedingt passen, Juliane Elsner laborierte noch an einer Handverletzung und Centerin Theresa Seitz fehlte aus familiären Gründen. So war es nicht verwunderlich, dass die Coaches Mirko Heidenreich und Finn Höncher sowie rund 100 Zuschauer einen eher stotternden Start ihres Teams sahen. Und dennoch lagen die Gastgeberinnen gegen das bislang sieglose Team aus der Hauptstadt von Beginn an in Führung. Allerdings gelang es vor der Pause nicht, sich deutlich vom Gegner abszusetzen. Nach der Halbzeit schlug dann die Stunde von Lina Hieronymi. Die Centerin setzte sich vor allem in der Offensive ein ums andere Mal durch und erzielte sechs Punkte in Folge. Das war der Startschuss für ein fortan souverän auftretendes Team Göttingen.

ACS-Trainer Mirko Heidenreich war zufrieden mit seinen Spielerinnen: „Der Schlüssel zum Erfolg war unsere Defense-Leistung. Wir haben Berlin nicht unter unseren Korb gelassen.“ Der Coach hob die geschlossene Mannschaftsleistung heraus und war froh, dass sich die Punkte auf fast alle seine Spielerinnen verteilten. – Punkte ASC: Hieronymi (15), vom Hofe (15), Crowder (10), Langbein (7), Hadaschik (6), Otte (4), Plaisir (4), Wenke (4), Daub (3), Dösereck (2).

sir

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