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Wanderlust-Duo stockt Kontostand erfolgreich auf

Radball-Verbandsliga Wanderlust-Duo stockt Kontostand erfolgreich auf

Ohne jeden Pluspunkt war Radball-Verbandsligist RV Wanderlust Gieboldehausen in die Saison gestartet, aber am zweiten Spieltag machte das Duo mit Markus Kellner und Oliver Wode vor heimischer Kulisse nun Boden gut: Die Gastgeber holten neun von zwölf möglichen Zählern und schoben sich vom letzten auf den achten Platz.

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Schirmt den Ball ab: Gieboldehausens Oliver Wode (rechts) ließ sich mit Partner Markus Kellner nur im ersten Spiel düpieren.

Quelle: AT

Damit überholten sie auch den Lokalrivalen Möve Bilshausen, der sich von bislang einem auf jetzt sieben Punkte verbesserte und den zehnten Rang einnimmt. Im direkten Vergleich unterlagen die Bilshäuser Timo Strüber und Franz-Josef Adler den Hausherren allerdings klar mit 2:8.

Die Gieboldehäuser waren mit gemischten Gefühlen in ihren Heimspieltag gegangen. „Wir hatten fast ein Jahr lang nicht mehr trainiert“, gab Kellner zu. Prompt ging auch die erste Partie gegen den Tabellenvorletzten RSV Halle V mit 5:6 verloren. „Das Spiel hätten wir gewinnen müssen, aber wir haben uns zu viele Fehler geleistet“, stellte Kellner selbstkritisch fest. „Danach war uns schon etwas bange – aber es ist dann doch richtig gut gelaufen“, freute er sich. Und so bezwang er mit seinem Partner (neben dem Lokalrivalen) auch noch Schlusslicht Möwe Göttingen II (6:3) und mit der Göttinger „Ersten“ (6:2) sogar ein Spitzenteam. Der Sieg über den Tabellenzweiten stimmt Kellner zuversichtlich, dass er zusammen mit Wode den angestrebten Klassenverbleib erreichen wird. „Ambitionen nach oben haben wir mit knapp über 30 nicht mehr“, erklärt er.

Bilshausens Routinier Adler (als Ersatzmann für Stammspieler Fabian Kreis) und Youngster Timo Strüber hatten zu Beginn ebenfalls Abstimmungsprobleme und gegen Göttingen II mit 2:3 das Nachsehen. Danach harmonierten die Möven besser und setzten sich gegen Halle IV (3:2) und Halle V (4:2) jeweils verdient durch. „Mit diesen sechs Punkten“, stellte Pressewart André Sieg zufrieden fest, „können wir ganz gut leben.“

mbo

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