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Weende siegt gegen Spelle 3:1

Damen-Volleyball Weende siegt gegen Spelle 3:1

Einen 3:1 (23:25, 25:19, 25:17, 25:18)-Heimsieg haben die Frauen des Tuspo Weende gegen den direkten Verfolger SC Spelle-Venhaus geholt. Damit steht Tuspo dicht vor dem Gewinn der Halbzeitmeisterschaft in der Volleyball-Regionalliga.

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Doppelblock: Weendes Kristina Kruse (l.) und Lisa Schmidt.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Die Partie des Spitzenreiters gegen den Tabellenzweiten verdiente sich das Prädikat Spitzenspiel anfangs vor allem, weil beide Mannschaften in der Offensive viele tolle Aktionen zeigten. Im ersten Durchgang gab ihre Durchschlagskraft im Angriff den Ausschlag zugunsten der Gäste, die durch ein 25:23 mit 1:0 in Führung gingen. „Weende war danach die bessere Mannschaft, hat mehr Druck gemacht als wir. In Block und Feldabwehr waren sie heute deutlich stärker. In Satz eins war es ein echtes Spitzenspiel, danach haben wir es Tuspo etwas zu leicht gemacht“, fasst Spelles Coach Michael Sprotte die Partie zusammen.


Das Spiel kippte, als Weende noch mutiger im Angriff agierte und in Block und Feldverteidigung immer besser wurde. So wurde Durchgang zwei über 17:10 und 20:13 eine klare Angelegenheit. Auch in Satz drei und vier ging Tuspo früh in Führung und kam nicht mehr ins Straucheln, weil das Team des Trainerduos Falko Heier und Tobias Harms die Sätze konsequent durchspielte. 25:17 zum 2:1 und ein 25:18 zum 3:1 machten den verdienten Heimsieg perfekt, Olga Moser beendete die Partie standesgemäß mit einem Ass.

 
„In Satz eins waren wir in der  Abwehr schwach. Das haben wir Trainer angesprochen, und die Mannschaft hat eine gute Reaktion gezeigt. Angeführt von unserer Mannschaftsführerin Lisa Schmidt hat dann die starke Defensive die Wende gebracht“, freut sich Harms. Unterstützt wurden die Weenderinnen bei ihrem souveränen Auftritt nicht nur von ihrem treuen und lautstarken Publikum, sondern auch von der verletzten Mittelblockerin Alexa Rüther. „Es stehen noch mehrere ärztliche Untersuchungen an, es ist nicht einmal klar, ob ich mit der Schulter in absehbarer Zeit überhaupt wieder Volleyball spielen kann. Es wäre eh meine letzte Saison beim Tuspo gewesen, aber dieses abrupte Ende ist für mich schon traurig. Aber nun werde ich das Team zumindest von der Bank unterstützen“, versprach sie. pk

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