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Weende steuert schweren Zeiten entgegen

Volleyball-Regionalliga Weende steuert schweren Zeiten entgegen

Vier Wochen Zeit hatten die Volleyballerinnen des Tuspo Weende, sich  vom 1:3-Schock des Regionalliga-Starts gegen Borssum-Emden vor heimischem Publikum zu erholen und sich neu zu justieren. Viel geholfen hat es nicht. 

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Vergeblich gestreckt: Kristina Kruse (links) und die Regionalliga-Frauen des Tuspo Weende unterliegen 1:3 in Karlshöfen.

Quelle: CR

Weende. Zum Auswärtsauftakt setzte es bei Aufsteiger SG Karlshöfen/Gnarrenburg erneut eine 1:3 (15:25, 19:25, 25:23, 20:25)-Niederlage. „Im Pokal konnten wir knapp gegen die SG gewinnen. Aber man merkt, dass die Mannschaft seit Jahren gewachsen ist. Da passt die Abstimmung, und am Netz waren sie besonders über die Mitte stark“, unterstrich Weendes Neuzugang Kristina Kruse die Stärke des Liganeulings. „Bei uns waren hingegen nur vier von elf Spielerinnen dabei, die auch letztes Jahr schon in unserer Mannschaft gespielt haben. Diesen enormen Umbruch merkt man uns an, gute Ansätze sind da, aber es fehlt noch das blinde Verständnis“, ergänzte Außenangreiferin Lisa Schmidt.

Den Start verschliefen die Weenderinnen, Karlshöfen führte permanent und brachte eine 19:11 Führung locker zum 25:15 ins Ziel. Dabei zog sich die Unsicherheit durch alle Mannschaftsteile bei den Gästen, die Annahme wackelte, der Angriff machte Fehler. In Durchgang zwei wurde es für das Team von Trainer Jan Feldhusen deutlich besser. Bis zum 15:14 führte Tuspo, ehe Karlshöfen sich mit einer Serie auf 18:15 absetzte. „Da stand bei Karlshöfen der Block gut, sie waren am Netz etwas zwingender“, berichtete Weendes Kapitänin Christine Pieper. Doch die Gäste zeigten Moral.Trotz des 0:2-Satzrückstandes ließen sie die Köpfe nicht hängen und fighteten sich in die Partie zurück. Mutig im Angriff und harmonisch  in der Defensive, präsentierte sich Tuspo und verdiente sich den Satzgewinn.

Der Teilerfolg sollte den Weenderinnen für die kommenden Spiele Mut machen, sie zeigten einen Satz lang druckvolles Spiel und erzwangen den Satzgewinn. Allerdings ist die fehlende Konstanz eines der größten Probleme des neu formierten Teams. Tuspo nahm zwar den Schwung mit in Durchgang vier und führte mit 8:6. Doch dann verfiel das Team in den alten Trott, Annahme- und Abstimmungsprobleme spielten Gnarrenburg in die Karten. So ging der Satz letztlich klar mit 20:25 verloren. Weende muss nun konzentriert im Training weiterarbeiten, um in den kommenden Begegnungen nicht noch weiter Bode zu verlieren.

pk

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