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Weende verabschiedet sich mit Spitzenspiel

Volleyball-Regionalliga Weende verabschiedet sich mit Spitzenspiel

Das letzte Match der Weender Regionalliga-Volleyballerinnen im Jahr 2015 wird am Sonnabend angepfiffen. Gegner ist ab 20 Uhr in der Weender Halle der Überraschungszweite VfL Lintorf.

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Quelle: Pförtner (Symbolfoto)

Göttingen. Aufsteiger Lintorf hatte nur den Klassenverbleib als Saisonziel ausgegeben, schwimmt aber seit Wochen auf einer Erfolgswelle, die den VfL bis auf Rang zwei gespült hat. Lintorf bildet punktgleich mit Spelle und dem Oldenburger TB das Weender Verfolgertrio, allerdings haben alle drei Teams schon einen Rückstand von acht Punkten auf den Tabellenführer. Damit steht am Sonnabend nicht nur das Spitzenspiel Erster gegen Zweiter auf dem Spielplan, es ist auch rein rechnerisch eine der letzten Chancen für die Verfolger, den Tuspo auf seinem Weg zum Titel noch ins Stolpern zu bringen. 

Im Hinspiel haben die Lintorferinnen nach einem 0:2-Rückstand noch auf 2:2 ausgeglichen, ehe das enge Match mit 3:2 an die Weenderinnen ging. Damals konnte der VfL vor allem mit seiner starken Blockarbeit die Angreiferinnen des Tuspo ärgern.

Weende will seine bisher so grandios verlaufene Saison zum Jahresende mit einem letzten Heimsieg krönen und damit den Vorsprung auf die Verfolger weiter ausbauen. Seit der Spielzeit 2005/06 ist Weende ununterbrochen in der Regionalliga, noch nie stand die Mannschaft vor Weihnachten so gut da. Und da auch alle Spielerinnen fit sind, gibt es Grund für Optimismus. Im Training arbeitete das Trainerteam Tobias Harms und Falko Heier vor allem an den Spielelementen am Netz, Block und Angriff gegen den Block waren die Schwerpunkte in dieser Woche.

Nur Coach Harms wird am Sonnabend fehlen, zeitgleich ist er als Spieler für den ASC beim Match in Ammerland aktiv. Einen letzten Auftritt hat Diagonalspielerin Britta Gemmeke, die für ein Auslandssemester nach Frankreich geht. „Wir haben nach dem Hinspiel gegen diesen Gegner noch etwas gutzumachen und wollen das Spiel dieses Mal etwas klarer gestalten. Wenn wir an unsere zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen können, sollte das auch gelingen“, gibt Mannschaftsführerin Lisa Schmidt die Marschroute vor.

pk

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