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Weltcupfinale für Stahlross Obernfeld

Radball Weltcupfinale für Stahlross Obernfeld

Zwei Wochen nach der WM kommt es für die Radball-Vereinsteams beim Weltcupfinale in der Schweiz zum internationalen Saisonhöhepunkt. In Mosnang treffen sich die acht besten europäischen Duos, das beste Tandem aus Asien und das mit einer Wildcard ausgestattete Gespann des Ausrichters.

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Engagiert: Manuel (l.) und André Kopp (RV Stahlross Obernfeld).

Quelle: Schneemann

Obernfeld. Am Sonnabend ab elf Uhr werden in zwei Vorrundengruppen mit jeweils fünf Teams  die jeweiligen Halbfinalisten ermittelt. Über die Ränge fünf, sieben und neun entscheiden die Platzierungsspiele.

In Gruppe eins bekommt es der RV Stahlross Obernfeld mit André und Manuel Kopp mit dem frischgebackenen Weltmeister aus Österreich, RV Höchst I, zu tun. Im Kampf um die Halbfinalplätze wird auch das zweite deutsche Duo, der Bundesliga-Vierte RV Gärtringen, ein Wörtchen mitreden. Nicht unterschätzen dürfen die Kopps das tschechische WM-Team vom SC Svitavka. Bei der WM spielten die Tschechen, die dort Sechste wurden, klar unter ihren Möglichkeiten. Für jede Überraschung gut sind auch die Gastgeber vom RMV Mosnang. Bei der Schweizer Meisterschaft erreichten die Lokalmatadoren hinter den beiden Topteams Platz drei.

In Gruppe zwei heißen die Favoriten RV Höchst II, WM-Reserveteams Österreich, der neue und alte Vizeweltmeister RS Altdorf (Schweiz) und der deutsche Vizemeister RMC Stein. Während der tschechische Meister TJ Favorit Brno (Brünn) den Topmannschaften den einen oder anderen Punkt abknöpfen will, hängen die Trauben für den Asienvertreter RSV Osaka zu hoch. Immerhin haben die Japaner bei der Weltmeisterschaft für ihr Land Platz acht errungen.
Stahlross Obernfeld möchte nach Platz sieben 2012, Platz vier 2013 und Platz fünf 2014 beim vierten Weltcupfinale allzu gern wieder das Halbfinale erreichen. Als Minimalziel soll es Platz sechs sein.

Von Berthold Kopp

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