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Durch Schnee und Regen

Tour d'Energie am Sonntag Durch Schnee und Regen

Der Regenschauer, der im vergangenen Jahr auf dem Hohen Hagen auf das Fahrerfeld niederging, wird gemeinhin als Dusche bezeichnet. Er könnte jedoch nur ein leichter Aufgalopp gewesen sein für die Bedingungen beim Göttinger Jedermann-Radrennen Tour d'Energie 2016 am Sonntag.

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So war es im vergangenen Jahr: Auf dem Hohen Hagen geht ein heftiger Regenschauer nieder.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Sogar Schneeschauer sind angesagt – auch für den Göttinger Raum. Mit dem Gedanken an eine Absage spielen die Veranstalter Göttinger Sport und Freizeit GmbH (GoeSF) und Tuspo Weende allerdings nicht: „Wenn die Prognose zutrifft, ist soweit alles gut“, sagt Jörn Lührs, Abteilungsleiter Sport der GoeSF. Vor 11 Uhr seien bestenfalls leichte Schneeschauer angesagt mit einem Niederschlag von weniger als 0,1 Liter pro Quadratmeter. Später soll es immer mal regnen, „aber die Schneegeschichte betrifft die Zeit vor 11 Uhr“.

Tourseite

Alle Infos zur Tour d'Energie auf gturl.de/tour

 
Mit den ersten Zieldurchfahrten ist für die 45-Kilometer-Strecke am Sonntag gegen 11.30 Uhr zu rechnen. Die Spitzengruppe des 100-Kilometer-Rennens – der großen Schleife – wird gegen 13.15 Uhr ins Ziel auf der Bürgerstraße kommen. Das 45-Kilometer-Rennen beginnt um 10.30 Uhr, das 100-Kilometer-Rennen um 10.45 Uhr. Die Startplätze sind restlos ausgebucht – über 45 Kilometer wollen 1500 Radfahrer an den Start gehen, über 100 Kilometer 2200 Teilnehmer.

 
Die besten 100-Kilometer-Fahrer werden gegen 11.38 Uhr in Scheeden (Kilometer 31,6) erwartet, um 12.28 Uhr in Güntersen (65,4) und um 12.43 Uhr auf dem Hohen Hagen (76,4). Der Besenwagen mit den letzten Fahrern wird um 15 Uhr im Ziel sein. Auf der 45-Kilometer-Strecke passieren die Spitzenfahrer den Hohen Hagen bereits gegen 11 Uhr.

 
Die Kinderrennen (die Mini-Taggi-Tour für Kinder zwischen drei und fünf Jahren auf der Bürgerstraße und die Taggi-Tour für Nachwuchsfahrer zwischen sechs und zwölf Jahren), die in Zusammenarbeit mit dem Göttinger Tageblatt veranstaltet werden, beginnen um 10.45 und 11 Uhr. Nachmeldungen sind am Sonntag noch bis 10 Uhr auf der Bürgerstraße möglich.

 
Die Bürgerstraße wird für den Verkehr am Sonntag ab 7.30 Uhr gesperrt sein, ansonsten sind zwischen 10.15 und 11 Uhr Godehard- und Berliner Straße gesperrt. Mit Verkehrsbehinderungen ist bis 15 Uhr zu rechnen, die Bürgerstraße soll ab 16 Uhr wieder freigegeben werden. In der Region sollten Autofahrer Rücksicht auf die Tour-Teilnehmer nehmen.

 
Kristina Tomic vom GoeSF-Organisationsteam rechnet trotz der Wetterprognose mit einer Rekord-Teilnehmerzahl. „Es gibt eigentlich sehr wenig, was die Fahrer beeindruckt“, sagt sie. Im Hinblick auf die veränderte Streckenführung über die große Schleife rät sie jedoch zur Vorsicht „auf der nicht ungefährlichen Abfahrt nach Hemeln“.

Wie Stürze verhindert werden

Jacken mit Trockenheitsgarantie, Regenhosen oder wasserdichte Socken: Es gibt unzählige Produkte, um sich gegen kaltnasses Wetter zu wappnen. Im Stark- oder Schneeregen gänzlich trocken zu bleiben, ist bei einer langen Radtour dennoch unmöglich.
Wichtig ist Wärme, die sich durch das Zwiebelprinzip, durch Überschuhe, Funktionskleidung und vor allem durch gute Handschuhe erreichen lässt. Helle Brillengläser sind ebenso empfehlenswert wie der Blick auf das Rennrad: Breitere Reifen und ein geringerer Reifendruck sind anzuraten. Weil Bremswege länger werden, wird das exakte Einstellen der Bremsen umso wichtiger. Vorsicht gilt nicht nur in Kurven, sondern auch auf Bodenmarkierungen wie etwa Zebrastreifen. Das Thema „Schutzblech“ sorgt für gemischte Gefühle: Es wertet ein Rennrad zwar ästhetisch ab, praktische Erwägungen aber sprechen für seinen Einsatz.

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