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Wild-West-Szenen bei letztem HG-Saisonspiel

Handball-Oberliga Frauen Wild-West-Szenen bei letztem HG-Saisonspiel

In der letzten Saisonpartie der Handball-Oberliga der Frauen haben sich sich der VfL Wolfsburg und die HG Rosdorf-Grone 28:28 (13:17) getrennt. „Wir hätten uns gerne mit einem Sieg verabschiedet“, sagte HG-Trainer Lennart Pietsch. Durch das Remis überholt die HG den Stadtrivalen HSG Göttingen, und Wolfsburg hält die Klasse.

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Handball-Oberliga: VfL Wolfsburg und HG Rosdorf-Grone trennten sich 28:28.

Quelle: fotolia (Symbolbild)

Göttingen. „Wir waren 60 Minuten besser“, berichtete der Trainer, der die Schuld zum Teil bei den Schiedsrichtern suchte: „Die haben schon sehr einseitig gepfiffen.“ Zunächst ließ sich die HG davon nicht aus dem Konzept bringen, bestimmte klar das Geschehen. „In den letzten zehn Minuten vor der Pause haben wir unfassbar gut gedeckt“, lobte Pietsch.

In der zweiten Hälfte hatten seine Spielerinnen dann einen kleinen Hänger, was Wolfsburg zur Aufholjagd nutzte. „Wir wurden für alles bestraft“, sagte der HG-Trainer, der sich umso mehr ärgerte, als die Unparteiischen ihre Linie laut Pietsch zuvor angekündigt hatten. „Eure Männer spielen hart, bei euch werden wir das gleich unterbinden“, sollen die Schiedsrichter zu ihm gesagt haben.

Unglaublich sei auch der Auftritt einiger Ultras gewesen, die beim Fußball Stadionverbot haben. So seien vor dem Spiel Bengalos gezündet worden, es habe Pöbeleien gegeben, und nach der Partie sei der HG-Bus verfolgt worden.

Von Denise Kricheldorf-Mai

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