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Zwei Heim-Topspiele für TSV Nesselröden

Volleyball-Bezirksliga Zwei Heim-Topspiele für TSV Nesselröden

Zwei Topspiele auf eigenem Terrain stehen für den TSV Nesselröden am Sonntag auf dem Wochenendprogramm. Der Tabellenführer trifft ab 10 Uhr in der Schulturnhalle zunächst auf den punktgleichen Verfolger ASC 46 Göttingen IV und anschließend auf den Dritten SG Echte/Kalefeld II.

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Die Volleyballer des TSV Nesselröden I (weiße Trikots) empfangen in eigener Halle zwei Top-Teams. 

Quelle: NR

Nesselröden. In der ersten Partie treffen mit dem TSV und der ASC-Viertvertretung die bisher dominierenden Teams aufeinander. Beide sind nach fünf Spielen noch verlustpunktfrei, haben erst einen (Nesselröden) beziehungsweise zwei (ASV 46 IV) Sätze abgegeben. „In diesem Spiel geht es darum, wer sich die besseren Karten für die Rückrunde sichert“, betont Nesselrödens Spielertrainer Guido Leineweber. Den Gegner hat er bereits bei seiner Partie gegen die zweite Mannschaft des TSV beobachtet. „Da waren sie aber nicht vollzählig. Da sie viele Studenten haben, wechselt die Besetzung oft“, weiß Leineweber.

Gegen den Zweiten müsse sein Team in Annahme und Angriff sauber und konsequent agieren. „Wir wollen den Gegner unter Druck setzen“, kündigt der spielende TSV-Coach an. Da seine Mannschaft schon jahrelang zusammenspiele, sei die Routine ein großes Plus, versichert Leineweber: „Wir lassen uns nicht so leicht aus der Ruhe bringen, auch bei einem Rückstand nicht.“ Eine Steigerung im Vergleich zum letzten Match gegen Hedemünden sei jedoch unabdingbar: „Das haben wir zwar 3:1 gewonnen, aber die Leistung war nicht so toll. Spielen wir so, dann sieht es schlecht aus.“

Gegen die drittplatzierte SG Echte/Kalefeld II, die bei einer mehr ausgetragenen Partie schon vier Zähler Rückstand auf das Spitzenduo aufweist, müsse man eigentlich gewinnen, unterstreicht Leineweber. Michael Roth fehlt dem Tabellenführer wegen einer Bänderdehnung, Stefan Kwoczek hat Knieprobleme, sein Einsatz ist noch offen. Dennis Hellmold kann nur gegen den ASC 46 IV mitwirken, da er anschließend privat bedingt verhindert ist. „Vielleicht ziehen wir noch jemanden aus der zweiten Mannschaft hoch“, kündigt Leineweber an.

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