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Zwischenspurt bringt beide Punkte ein

Basketball-Bezirksliga Zwischenspurt bringt beide Punkte ein

Mit dem verdienten 67:58 (32:30)-Erfolg gegen SCW Göttingen III kämpfte sich die SG Hilkerode ins Mittelfeld der Tabelle vor.

Ein paar gute Minuten mit ein paar gekonnt vorgetragenen Schnellangriffen genügten den ansonsten nicht so überzeugend auftrumpfenden Bezirksliga-Basketballern der SG Hilkerode/Birkungen, um dem Heimspiel gegen SCW Göttingen III die richtige Wendung zu geben. Nachdem sie drei Minuten lang gar keinen Korb erzielt hatten, enteilten sie zwischen der 28. und 30. Minute von 41:40 auf 53:42, und dieser Elf-Punkte-Vorsprung hatte auch nach 40 Minuten noch Bestand.

Beide Mannschaften lieferten sich ein zerfahrenes Match. Die Hausherren waren in der Defense gut sortiert und zeigten dort (nicht nur bei den Rebounds) meistens auch die erforderliche Aggressivität, aber in der Offensive lief es nicht rund: Sie agierten mit zu wenig Bewegung und Tempo, und es mangelte ihnen am Zug in die Zone und zum Korb. Dennoch kamen die Hausherren gegen die geschickt postierte, aber eher unbewegliche Göttinger Deckung zu vielen freien Würfe – allerdings fehlte ihnen das Zielwasser. So erzielte Kapitän Tristan Werner zwar vier Dreier, doch der sonst so treffsichere Distanzschütze benötigte dafür diesmal über 20 Versuche.

Unter diesen Vorzeichen vermochte sich lange Zeit kein Team um mehr als vier Zähler abzusetzen. Dann aber glückten den Hilkerödern in der Abwehr zwei Ballgewinne in Folge, die sie nun erstmals im Spiel auch zu zwei erfolgreichen Fastbreaks über Norbert Niedzwiecki nutzten, der von 43:40 auf 47:40 erhöhte (29.). Trotz einer inzwischen hohen Foulbelastung verteidigten die ersatzgeschwächten SGer (sie hatten nur sieben einsatzfähige Akteure zur Verfügung) die Führung im Schlussviertel mit dem nötigen Engagement, wofür sie schließlich auch mit zwei wichtigen Punkten belohnt wurden.

SG Hilkerode/B.: Hunold (3), Mentzel (12), Stetskamp (6), Werner (17), Burghardt, Sittel (14), Niedzwiecki ( 15).

Von Michael Bohl

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