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Veilchen feiern gegen Tübingen 15. Heimsieg

Basketball-Bundesliga Veilchen feiern gegen Tübingen 15. Heimsieg

Auch die Walter Tigers Tübingen sind nicht in der Lage gewesen, die Göttinger Basketballer in ihrer Festung Lokhalle zu gefährden. Locker und leicht kamen die Veilchen zu einem ungefährdeten und kräfteschonenden 93:68 (75:50, 50:37, 18:19)-Triumph. Damit haben sie den Grundstein für das Heimrecht in den Playoffs gelegt, es fehlt jetzt nur noch der Schlussstein. 

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Starkes Match: Robert Kulawick (l.) lässt Anderson stehen.

Quelle: CR

„Deutschlaaaand, Deutschlaaand“ singen die begeisterten Fans gestern Abend in der 37. Spielminute völlig entspannt. Vor 3474 Zuschauern in der ausverkauften Lokhalle kann es sich MEG-Coach John Patrick dank eines mehr als beruhigenden 28-Punkte-Polsters wieder erlauben, seinen US-amerikanischen Spitzenspielern eine längere Erholungspause zu gönnen. In Anbetracht des harten Restprogramms – fünf Auswärtsspiele bis zum Ende der Hauptrunde am 9. Mai –  eine sicherlich willkommene Gelegenheit. 

Aufgrund des Triumphs über Tübingen ist den Veilchen der fünfte Tabellenplatz nicht mehr zu nehmen. Ein Sieg fehlt jetzt noch, um mindestens Vierter zu werden, damit verbunden wäre das Heimrecht in den Playoffs. Gerade bei der Heimstärke der Veilchen – der Sieg gestern Abend war der 15. Triumph in der Lokhalle – ein Garant für eine hoffentlich lange Saison. 

Nur im ersten Viertel und zu Beginn des dritten Abschnitts hatten die Veilchen ein wenig Mühe. Im zweiten Viertel war es der stark aufspielende Robert Kulawick, der sein Team mit 13 Punkten auf die Siegerstraße brachte. Insgesamt markierte der 23-jährige Distanzwurfspezialist 16 Zähler und war gemeinsam mit Chris Oliver Topscorer. 

Gegen Tübingen zeigten die Veilchen eine geschlossene Teamleistung, bis auf Marco Grimaldi punkteten alle Veilchen. Grimaldi fiel aber nicht ab, er agierte stark und mannschaftsdienlich und kam auf fünf Assists. Den Schlussstein fürs Playoff-Heimrecht will die MEG am Sonntag in Nördlingen setzen.

                                                                                                                   Von Mark Bambey

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