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Schrecksekunde für Hublitz

Ironman 70.3: Vorbau des Rades bricht Schrecksekunde für Hublitz

Am Sonntag, 4. September, ist der Duderstädter Daniel Hublitz beim Ironman 70.3 World Championship 2016 in Australien dabei. Wenn nicht noch etwas schief geht.

Daniel Hublitz.

Quelle: Oliver Thiele

Duderstadt. Denn am Dienstag sah es schon einmal danach aus, als könnten der Duderstädter und seine Freundin schon ihren Urlaub antreten. Der Vorbau des Rades an der Rennmaschine von Hublitz war gebrochen. Der Puls des Triathleten, der seit seiner Ankunft vor Ort ohnehin ein wenig schneller ist, raste regelrecht. „Ich hoffe, ich finde ein Ersatzteil oder bekomme ein Leihrad, ansonsten können wir gleich mit dem Urlaub beginnen“, sagte ein merklich geschockter Hublitz.

Doch es sollte sich alles zum Guten wenden, denn der 36-Jährige bekam ein Ersatzteil und konnte das Rad reparieren. Nach 23 Stunden anstrengender Anreise kamen Hublitz und Begleitung am Bestimmungsort an. „Wir genießen die Sonne und das gute Essen“, berichtete der Triathlet, der versuchte, sich an die klimatischen Verhältnisse zu gewöhnen. „Es sind angenehme Temperaturen, so um die 25 Grad“, sagte der Eichsfelder, der sich auf den Wettbewerb unglaublich freut. 1,9 Kilometer Schwimmen im Meer sind für ihn in Ordnung.

Die Radstrecke an der Sunshine Coast gilt als schnell, kommt ihm von daher entgegen. Fehlt ihm dann nur noch ein passabler Halbmarathon, damit seine Endzeit unter 4:51 Stunden bleibt.vw