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Bamberg fegt gebeutelte Frankfurter vom Parkett

Basketball-Champions-Cup Bamberg fegt gebeutelte Frankfurter vom Parkett

Die Brose Baskets Bamberg machen weiter, wie sie die alte Serie beendet haben. Der deutsche Basketballmeister und Pokalsieger hat sich vor 5000 Zuschauern in der heimischen Jako-Arena den Champions-Cup geholt.

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Gutes Spiel gezeigt: Bambergs National-Center Tibor Pleiß (M.) setzte sich gegen Muurinen (l.) und Lindbom durch.

Quelle: Pförtner

In einem sehr einseitigen Match bezwangen die Franken den Vizemeister und Pokalfinalisten Deutsche Bank Skyliners Frankfurt vollkommen ungefährdet mit 85:58 (41:23). „Ich bin sehr damit zufrieden, wie wir uns heute präsentiert haben. Den Frankfurtern haben zwei große Leute gefehlt“, sagte Brose-Coach Chris Fleming. Skyliners-Coach Klaus Perwas, der den wegen einer Bandscheiben-OP fehlenden Headcoach Gorden Herbert vertrat, sprach einsilbig von einem auch in dieser Höhe verdienten Sieg der Bamberger. Fünf Tage vor dem wichtigen Euro-Cup-Qualifikationsmatch gegen Besiktas Istanbul seien die Personalplanungen bei den Hessen noch nicht abgeschlossen, das Team in dieser Besetzung also „auch noch nicht stark genug besetzt, um Top-Teams in Bedrängnis bringen zu können“, sagte Sportdirektor Kamil Novak.

Vor allem physisch hatten die Frankfurter dem Double-Sieger, der auf den wegen einer Fußgelenksverletzung fehlenden Predrag Suput verzichten musste, nichts entgegen zu setzen. Tibor Pleiß, Reyshawn Terry und Kyle Hinse durften so bisweilen ohne wirkliche Gegenwehr punkten. Ob der physischen Unterlegenheit versuchten sich die Hessen oft von der Drei-Punkt-Linie – mit sehr mäßigem Erfolg. Nur zwei von 19 Versuchen fanden ihr Ziel, und diese Treffer fielen im Schlussviertel, als Brose-Coach Fleming komplett auf seine deutschen Nachwuchsakteuren aus der zweiten Reihe setzte.

Brose Baskets Bamberg: Terry (19), Pleiß (14), Hines (13), Goldsberry (11), Jacobsen (10), Gavel (6), Roberts (5), Crowell (3), Land (2), Neumann (2). – Deutsche Bank Skyliners Frankfurt: Nolte (12), Muurinen (10), Moye (9), Bahiense de Mello (8), Roller (7), Lindbom (6), McKinney (4), Wood (2).

Von Mark Bambey

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