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Basketball Pro A: Playoff-Gegner der BG Göttingen wird noch gesucht

Bundesliga Basketball Pro A: Playoff-Gegner der BG Göttingen wird noch gesucht

Am Freitag, 5. April, starten für die BG Göttingen die Playoffs in der 2. Basketball-Bundesliga Pro A. Dass die Mannschaft von Trainer Johan Roijakkers im Viertelfinale Heimrecht hat, steht bereits fest. Der Gegner wird in den zwei verbleibenden Spieltagen aber noch gesucht.

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Playoff-Duell wahrscheinlich: Die BG und Akeem Vargas (l.) sind Wunschgegner des BV Chemnitz 99.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Bleibt die BG auf Platz zwei – dafür ist nur ein Sieg nötig – trifft sie auf den Siebten. Um diesen Rang spielen derzeit Erdgas Ehingen/Urspringschule (30 Punkte), BV Chemnitz 99, Nürnberger BC und Science City Jena (alle 28). Beim Blick auf das Restprogramm des Quartetts scheint Ehingen die besten Chancen auf Platz sechs zu besitzen.

Die Süddeutschen treten in Essen und daheim gegen Spitzenreiter Vechta an, haben  zwei Punkte mehr als die Konkurrenz und gewinnen den direkten Vergleich gegen Chemnitz und den NBC. Die Vorentscheidung um Platz sieben fällt voraussichtlich morgen Abend in Chemnitz, wo der NBC gastiert.

Die Gastgeber sind leichter Favorit, stehen am folgenden Spieltag in Gotha einem schlagbaren Gegner gegenüber und der wahrscheinlichste Gegner der BG. Jena (daheim gegen Düsseldorf, in Heidelberg) kämpft um Platz acht.

„Mir ist der Gegner egal. Wenn wir gut spielen, können wir jeden schlagen“, sagt Roijakkers. Im Gegensatz dazu haben Nürnberg und Chemnitz  einen erklärten Wunschgegner: die BG. „Ich würde mich sehr freuen, wenn es Göttingen wird. Ich mag die Halle und die Serie würde verdammt eng werden“, erklärt Chemnitz-Trainer Felix Schreier.

Auch NBC-Coach Martin Ides hofft auf ein Duell mit den Veilchen. „Wir haben gute Erinnerungen an unseren Sieg dort, also warum nicht.“ Jenas Trainer Georg Eichler präferiert eine Serie gegen Vechta, weil „uns die Matchups besser liegen“, sieht aber einen Vorteil in der kurzen Entfernung nach Göttingen.

In einem sind sich alle Trainer einig: Niemand will gegen die Düsseldorf Baskets antreten. Sie seien in einer Serie kaum zu schlagen.

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2. Basketball-Bundesliga Pro A
Goettingens Paul Guede (l.) und Paderborns Vincent Kittmann beim Sprungball.

Es ist selten passiert, dass BG-Coach Johan Roijakkers nach einem Match in der 2. Basketball-Bundesliga Pro A mit der Leistung seiner Mannschaft voll und ganz einverstanden war. Auf der Pressekonferenz nach dem überzeugenden 82:66 (65:54, 41:37, 19:18)-Heimerfolg über die Finke Baskets Paderborn erlebten die Medienvertreter einen Trainer, der vom Auftritt seines Teams begeistert war und ebenso beseelt lächelte wie die Göttinger Fans unter den 2067 Zuschauern beim Verlassen der Sparkassen-Arena.

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