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62 Prozent der Sportbuzzer-User für Fusion

Fußball in Göttingen 62 Prozent der Sportbuzzer-User für Fusion

Wie stehen die Göttinger zum Thema Fußball-Fusion? Wie eine Blitzumfrage des Tageblatt-Portals GT-Sportbuzzer ergeben hat, kann sich eine Mehrheit der Teilnehmer eine Verschmelzung von Klubs vorstellen kann. In Facebook-Kommentaren wurden sogar schon konkrete Vorschläge gemacht.

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Thorsten Burkhardt: „Neuen Verein gründen und die höchsten Spielklassen im Herren- und Jugendbereich dort einbringen!“

Quelle: r

Göttingen. „Ja, nur so gibt es Spitzenfußball in Göttingen“, urteilten als Reaktion auf die Fusionsfrage 62 Prozent der teilnehmenden Sportbuzzer-User, 38 Prozent von ihnen winkten ab: „Nein, das klappt doch eh wieder nicht“. Bis Mittwoch, 15 Uhr, waren 130 Klicks zu verzeichnen. Zugrunde lag dem Voting eine Umfrage unter den Göttinger Klubchefs, die sich in der Mehrheit skeptisch über eine mögliche Fusion äußerten, sich aber auch offen für Gespräche zeigten. Auslöser war eine Tageblatt-Bestandsaufnahme des Göttinger Fußballs mit einem Rückblick auf vergangene, erfolgreichere Zeiten.

In den Kommentaren auf der Facebookseite des GT-Sportbuzzer wurde seitdem eine mögliche Entwicklung hin zu einer Fusion erörtert. „Einen neuen Verein gründen und die höchsten Spielklassen im Herren- und Jugendbereich dort einbringen!“, schlug Thorsten „Totti“ Burkhardt, ehemaliger Juniorentrainer des 1. SC 05 vor. „Dort im Herrenbereich Geld bezahlen, um die besten Spieler zu bündeln. Alle anderen Vereine verzichten darauf, auch nur einen Cent an Herrenspieler zu bezahlen. Nur dann gehen die guten Spieler auch in die höchste Spielklasse und machen sich nicht in der Kreis- oder Bezirksliga die Taschen voll.“

Stefan Herdlitschke sieht die Situation negativ: „Das klappt nie! Ein FC Göttingen wäre was, ich glaube nur nicht dran“, schrieb er. Auch Frank Reese kann sich eine Zusammenarbeit der Göttinger Klubs mit dem Fernziel, an die Tür des Profifußballs zu klopfen, nicht vorstellen. Das Projekt werde an „Engstirnigkeit und Vereinsmeierei“ scheitern, schrieb er.

Von Eduard Warda

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