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Bezirksliga: Bilshausen erwartet Breitenberg

Freunde treffen sich Bezirksliga: Bilshausen erwartet Breitenberg

Im heutigen Fußball-Bezirksliga-Derby zwischen Gastgeber SV Blau-Weiß Bilshausen und dem SV Germania Breitenberg geht es für beide Teams ums Prestige, aber auch um so vieles mehr, denn mit der derzeitigen Tabellensituation kann keiner zufrieden sein.

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Kopfballduell: Dazu wird es heute im Derby zwischen André Venjakob (Bilshausen/l.) und Patrick Thomae (SV Germania Breitenberg/r.) sicherlich auch kommen.

Quelle: Kunze

Eichsfeld. Immer noch in akuten Abstiegsnöten befindet sich der dritte Eichsfelder im Bunde, der SV Seeburg. Er muss beim SV Südharz antreten. Beide Partien beginnen am heutigen Mittwoch um 19 Uhr.

SV BW Bilshausen – SV Germania Breitenberg. Tobias Dietrich möchte mit seinen Breitenbergern den heutigen Gastgeber auf Distanz halten. „Ich denke, Bilshausen steht noch ein bisschen mehr unter Druck, muss noch mehr investieren“, vermutet der SVG-Coach. Er hat seiner Mannschaft bis zum Spieltag freigegeben, nicht weil sie so überragend in Landolfshausen gespielt hat, sondern um sich zu regenerieren.

„Es war nur eine Frage der Zeit, wann die Kräfte schwinden, bei dem Pensum, das wir absolviert haben“, wollte Dietrich seiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Verzichten muss er heute auf Christian Kühne, Simon Schneegans und Marvin Krukenberg, die privat verhindert sind.

Bilshausens Coach Rüdiger Schmiedekind ist sich vor dem Match sicher: „Kleinigkeiten werden das Spiel entscheiden.“ Insgeheim hofft er natürlich auf einen Sieg. „Wir spielen zu Hause, dann wollen wir auch gewinnen“, so der Trainer, der mit dem bisher erreichten Tabellenplatz keineswegs zufrieden ist.

„Uns fehlt einfach ein Stürmer, der die Tore schießt, aber wir können uns natürlich keinen backen. Spielerisch sind wir gar nicht so schlecht“, stärkt Schmiedekind seinen Jungs den Rücken.

Für ihn ist es das vierte Derby als Verantwortlicher beim SV Bilshausen, zuvor stand er in Diensten des SV Germania Breitenberg. Dreimal endeten die Vergleiche zwischen den Teams mit einem Unentschieden. Damit könnten die beiden befreundeten Trainer sicherlich auch heute leben.

SV Südharz – SV Seeburg.  Für Seeburgs Trainer Daniel Otto ist es „vielleicht das wichtigste Spiel des Jahres.“ Gastgeber SV Südharz liegt derzeit einen Platz vor den Abstiegsrängen, wird sich also dementsprechend gegen eine Niederlage stemmen.

Die Seeburger haben nach der alles andere als überzeugenden Leistung am Sonntag beim SC Hainberg (0:4) einiges gutzumachen, brachten sie ihren Trainer angesichts der Vorstellung tüchtig in Rage.

Eine Mannschaftssitzung am Montag sollte die Gründe für den Einbruch nach zuletzt guten Spielen an den Tag bringen. „Wir haben über das Spiel noch einmal gesprochen, denn wir wollen ja aus unseren Fehlern lernen“, berichtete Daniel Otto.

Er ist davon überzeugt, dass seine Jungs begriffen haben, um wie viel es in diesem Spiel geht. „Der Ausgang der Partie kann schon richtungsweisend sein“, weiß er ganz genau um die Bedeutung.

Die Personaldecke bei den Seeburgern hat sich noch nicht wesentlich gebessert. Wer letztlich auflaufen kann klärt sich kurzfristig.

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Von Redakteur Vicki Schwarze

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