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Bezirksliga: Müller-Elf bei SG Werratal nicht chancenlos

Landolfshausen wird stärker Bezirksliga: Müller-Elf bei SG Werratal nicht chancenlos

Die Göttinger Fußball-Bezirksligisten sind nur Mittelmaß. Den Blick zur Tabellenspitze kann lediglich noch Sparta riskieren, das dazu aber gegen Dosluk Spor Osterode gewinnen muss. Der SC Hainberg, der schon am heutigen Sonnabend um 16 Uhr in Breitenberg spielt, bangt noch ein wenig um den Klassenverbleib.

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Fehlt dem SCW in Seeburg: Stürmer Christopher Bianco (r.) – hier gegen Hainbergs Martin Schiller – fällt aus.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Alle weiteren Partien werden am morgigen Sonntag um 15 Uhr angepfiffen.

Germania Breitenberg – SC Hainberg. „Der Abstiegskampf hat begonnen“, fürchtet SCH-Trainer Oliver Gräbel bei nur noch sieben Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Auf dem Breitenberg erwarten seine Elf gesunde Härte und viele Zweikämpfe, mutmaßt Gräbel. „Da müssen wir frei nach Olli Kahn mal zeigen, dass wir Eier haben.“ Fabio Grimaldi (Schultergelenkssprengung) und Konstantin Junakow (Rotsperre) fehlen.

Sparta – Dosluk Spor Osterode. Spartas Spielertrainer Enrico Weiß hat eine gute Nachricht parat: Er wird voraussichtlich auflaufen und ist doch nicht gesperrt. Nach seiner gelb-roten Karte gegen Seeburg und anschließender Diskussion mit dem Schiedsrichter (Tageblatt berichtete) sei er noch von einer Sperre ausgegangen.

„Bis jetzt habe ich aber nichts mehr gehört“, so Weiß. Gegen den formstarken Vierten fehlen ihm Christopher Schwarze und Hadir Zani. „Wir müssen aus einer kontrollierten Offensive heraus spielen.“

VfR Osterode – TSV Bremke/Ischenrode. Beim TSV herrscht derzeit beste Laune. Trainer Ralf Stieg kehrt nach seinem Türkei-Urlaub erholt auf die Bank zurück. Abteilungsleiter Dieter Königsmann versichert direkt von seinem Ausflug zum Erdinger Brauhaus, dass die Chancen auf einen Sieg im Harz sehr gut stehen.

Noch dazu ist das Team erfolgreich in die Rückrunde gestartet. Einziger Wermutstropfen: Hinter dem Einsatz von Spielmacher Sascha Wittkowski steht noch ein Fragezeichen.

SG Werratal – TSV Landolfshausen. Die Gäste mausern sich immer mehr zu einer echten Topmannschaft. Nach sechs Niederlagen zu Saisonbeginn hat der TSV nur noch einmal verloren. In der Rückrunde hat die Elf von Trainer Ingo Müller bisher zehn von zwölf möglichen Punkten eingefahren.

Da scheint der Tabellenzweite keine unüberwindbare Hürde zu sein. „Wir können locker aufspielen, die Pflicht haben wir erfüllt, nun folgt die Kür“, betont Müller. Entscheidend in Hann. Münden sei das Zweikampfverhalten. Er warnt besonders vor Werratals Stürmern Kai Armbrust und Mark Glatter.

SV Seeburg – SCW. Die Gäste sind seit drei Spielen ohne Punkt und Tor. „Wir haben unsere Leichtigkeit verloren“, sagt SCW-Coach Marc Zimmermann. Vor allem im Angriff finde seine Mannschaft nicht mehr die Lücken, um sich Chancen zu erarbeiten. Nun fällt ausgerechnet Top-Torjäger Christopher Bianco aufgrund einer Schambeinentzündung mehrere Wochen aus. „Ich bin dennoch überzeugt, dass wir in Seeburg gewinnen“, so Zimmermann.

SV Südharz Walkenried – SSV Nörten. Bei den abstiegsbedrohten Gastgebern rechnet SSV-Trainer Marco Grube mindestens mit einem Punkt. Sein Plan: Hinten sicher stehen und dann schnell über Stürmer Nils Hillemann kontern. Michael Zielinksi und Simon Thiele fehlen.

Von Rupert Fabig

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Weiß tragischer Held

Enrico Weiß hieß der tragische Held der Mittwochabendspiele in der Fußball-Bezirksliga: Beim 2:1 (2:0) seiner Spartaner gegen den SV Seeburg erzielte der Spielertrainer beide Tore und musste kurz vor Schluss mit Gelb-Rot wegen einer Schwalbe vom Platz.

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