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„Budenzauber“ in Adelebsen beginnt

23. Günther-Brosenne-Turnier „Budenzauber“ in Adelebsen beginnt

Mit einem gutklassigen Teilnehmerfeld wartet die 23. Auflage des Günther-Brosenne-Turniers in der Adelebser Sporthalle auf. Zu den Favoriten des Hallenfußballturniers, das am heutigen Donnerstag um 17.30 Uhr mit der Partie zwischen dem Pokalverteidiger FC Grone und dem FC Niemetal beginnt, gehören neben den Landesligisten Grone und SVG die Bezirksliga-Spitzenteams Weser Gimte, Sparta und SCW.

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Finale 2011: Grone mit Schweiger (l.) und Kleinschmidt (r.) schlägt Lindenberg-Adelebsen (Waas).

Quelle: Theodoro da Silva

Adelebsen. Nach den Vorrundengruppen A und B, in denen heute gespielt wird, kämpfen morgen von 17.30 Uhr an die Teams der Gruppen C und D um den Einzug in die Endrunde am Sonntag, die um 13 Uhr beginnt. Der Sieger soll gegen 19 Uhr feststehen. Am Sonnabend beginnt um 11 Uhr ein Frauenturnier.

Der vom TSV Adelebsen veranstaltete „Budenzauber“ stellt traditionell den ersten Höhepunkt der Hallensaison dar. Der Gastgeber ist als FC Lindenberg-Adelebsen I und II mit zwei Teams vertreten, insgesamt nehmen 20 Mannschaften teil. „Top-Favoriten auf den Turniersieg sind sicherlich der Titelverteidiger FC Grone und die SVG, aber auch den ambitionierten Kreisligisten und dem Kreismeister Bovender SV traue ich den Sieg zu“, sagt Philipp Kokars, zusammen mit Hans-Joachim Huke Turnierorganisator.

Die beiden bestplatzierten Teams jeder Vorrundengruppe qualifizieren sich für die Finalrunde am Sonntag. Auch der beste Gruppendritte jedes Vorrundenspieltags kommt weiter. Turnierneulinge sind der VfB Sattenhausen und der Northeimer Kreisligist FC Bollert, die SVG ist nach längerer Zeit wieder am Start. Der Turniersieger erhält 400 Euro, insgesamt werden 1160 Euro ausgespielt. Ausgezeichnet werden der beste Torschütze und Torhüter.

Erstmals musste der Veranstalter Teams absagen, weil aus Gründen des Platzmangels im Kabinen- und Tribünenbereich nicht mehr mit 24 Mannschaften gespielt wird. „Wir müssen ja auch genug Tribünenplätze für die zahlreichen Zuschauer haben“, sagt Kokars, der auf eine erneut ausverkaufte Halle hofft.

Von Eduard Warda

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