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ESV Rot-Weiß gewinnt 7:1

Frauenfußball-Oberliga ESV Rot-Weiß gewinnt 7:1

Den Saisonabschluss bestreiten Spartas Oberliga-Fußballerinnen vor heimischem Publikum. Das letzte Spiel des Tabellenzweiten gegen die SG Jesteburg/Bendesdorf wird am Sonntag um 13 Uhr auf der BSA Greitweg angepfiffen. Zur selben Zeit ist der ESV Rot-Weiß gefordert. Die Mannschaft hat auch am Himmelfahrtstag gespielt und gewann mit 7:1.

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Letztes Spiel der Saison: Spartas Jennifer Rust (l.) und Lisa König beenden am Sonntag die Saison.

Quelle: Pförtner

ESV Rot-Weiß – PSV GW Hildesheim 7:1 (3:1). „Wir haben endlich mal wieder guten Fußball gespielt“, resümierte ESV-Coach Hans-Werner Wehmeyer zufrieden. Allerdings mussten er und sein Team einen kleinen Schock überstehen, denn den Hildesheimerinnen gelang durch Schubert tatsächlich der Führungstreffer (25.). Die Antwort der Gastgeberinnen blieb jedoch nicht lange aus: Jasmina Schulze glich per direktem Freistoß aus. „Danach hatten wir die Partie im Griff und hätten noch höher gewinnen können“, so Wehmeyer. 

Die weiteren Tore markierten Stehl, Wedekamp, Zur-Loye und Diekgerdes (3).Eine lange Regenerationspause ist dem ESV nicht gegönnt. Bereits am Sonntag tritt das Team beim offensivstärksten Klub der Liga an: TSV Limmer. Dass man dort arg unter die Räder kommen kann, musste zuletzt Sparta leidvoll erfahren. Im Verfolgerduell unterlagen die Rot-Weißen deutlich mit 0:7. Wehmeyer meint: „Uns wird es ähnlich ergehen, mal sehen, wie lange wir Limmer ärgern können.“

Sparta – SG Jesteburg/Bendesdorf. Von einem lockeren Saisonausklang will Sparta-Trainer Norbert Meyer nichts wissen. Das Hinspiel ging 2:3 verloren, da ist noch eine Rechnung offen. „Ich verliere ungern zweimal in der Saison gegen einen Gegner.“ Außerdem möchte er mit seiner Mannschaft den zweiten Tabellenplatz behaupten, dem ihm der TSV Limmer – im Falle einer Niederlage gegen die SG – noch streitig machen könnte. Hinzu kommt, dass die Göttingerinnen in der Rückrunde auf eigenem Platz noch ungeschlagen sind. „Das soll auch so bleiben“, fordert der Coach, der seine Zusage für die kommende Saison bereits gegeben hat.

Von Kathrin Lienig und Mark Bambey

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