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Eichsfelder Mannschaften gehen mit großem Ehrgeiz in die Rückrunde

Neues Personal weckt neue Hoffnungen Eichsfelder Mannschaften gehen mit großem Ehrgeiz in die Rückrunde

In knapp einem Monat starten die Mannschaften der Fußball-Kreisliga – zumindest, wenn alles nach Plan verläuft – in die Rückrunde. Dabei hoffen die sechs Eichsfelder Vereine auf viele Punkte, auch dank einiger personeller Umstrukturierungen.

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Spitze in der Tabelle und Torschützenliste: Bergdörfers Christoph Eckermann (links).

Quelle: Walliser

Duderstadt. Für Halbzeitmeister SG Bergdörfer lief die Hinserie nahezu ideal. Eine „schwierige Rückrunde“ erwartet Markus Ernst, der das Team gemeinsam mit Andreas Eckermann betreut, dennoch. „Bovenden und Lindenberg-Adelebsen sind starke Gegner, aber wir wollen unseren Vorsprung gerne verteidigen“, sagt Ernst.

Einzig Fabian Otto verließ die SG in der Winterpause. „Wir vertrauen unserem Kader“, versichert Markus Ernst. Im Wochenend-Trainingslager in Sondershausen will sich der Spitzenreiter adäquat präparieren.

Mit einem quantitativ übersichtlichen Kader geht der SV Seeburg in die restliche Spielzeit. Martin Fahlbusch (zum SV Bernshausen), Florian Soppa (TSV Seulingen) und Benedikt Curdt (DJK Krebeck) verließen den Fünften, neu hinzu stieß dafür Rückkehrer Mohamed Alayan (zuletzt SG Rhume).

„Die Rückrunde wird nicht leichter. Wir wollen unseren Platz verteidigen, aber das wird ein schwieriges Unterfangen“, ahnt Seeburgs Spielertrainer Pascal Witzke, der auf eine bessere Chancenverwertung hofft.

„Platz fünf oder sechs würden wir auch mitnehmen“

Auf den jungen Offensivspieler Niclas Thöne, zuletzt beim VfL Kassel aktiv, sowie den Rekonvaleszenten Sebastian Ibba setzt Rhume-Coach Dierk Falkenhagen, der nach der „sehr guten Hinrunde“ nach wie vor den Klassenerhalt als Ziel ausgibt, sich aber auch nicht gegen mehr sträuben würde: „Platz fünf oder sechs würden wir auch mitnehmen.“

Mit unverändertem Personal geht dagegen die DJK aus Desingerode in die zweite Saisonhälfte. „Ein oder zwei Neuzugänge wäre schön gewesen, da wir in der Hinrunde ein paar personelle Probleme hatten“, sagt Desingerodes Spielertrainer Timo Diederich, der nach „durchwachsener Hinserie“ auf mehr Punkte hofft, um nicht um den Klassenerhalt zittern zu müssen.

Einen Punkt weniger hat der Zehnte Mingerode, der schon 36 Gegentreffer kassiert hat und seine Defensive stabilisieren muss, um weiter nach vorne zu rücken. Für Schlusslicht FC Hertha Hilkerode ist der Ligaverbleib auch mit drei Punkten weiterhin möglich. Unsere kleine Chance wollen wir nutzen“, sagt Trainer Peter Schütz.

Von Christian Roeben

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