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Eklat in Adelebsen

Brosenne-Turnier Eklat in Adelebsen

Mit einem Eklat ist der erste Tag des Günther-Brosenne-Turniers in Adelebsen zu Ende gegangen: Nach dem 3:2-Sieg der SV Groß Ellershausen/Hetjershausen über den Liga-Rivalen Bovender SV im eigentlich bedeutungslosen, aber hart geführten Spiel der Gruppe A, wurde ein BSV-Akteur in der Kabine handgreiflich.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Adelebsen. Er schlug dem SV-Spieler Tobias Heller ins Gesicht oder gab ihm zumindest eine Ohrfeige. Die von Esmir Muratovic trainierten Groß Ellershäuser, als bestes Team der Gruppe A qualifiziert, zogen daraufhin ihre Teilnahme an der Endrunde am Sonntag (ab 13 Uhr in der Sporthalle Adelebsen) zurück. Neben Bovenden qualifizierten sich am ersten Tag damit FC Grone, SCW, FC Lindenberg-Adelebsen und, als bester Dritter, Rot-Weiß Harste für den Finaldurchgang am Sonntag.

E. Muratovic

E. Muratovic

„Der Rückzug war meine persönliche Entscheidung, weil ich in zwei Tagen nicht Schlimmeres erleben will“, sagte Muratovic am Freitag. Der SV-Trainer kritisierte auch den Schiedsrichter, dessen Leistung von allen Beteiligten als schwach eingestuft wurde und der den BSV benachteiligt haben soll. „Der hat fast nichts gesehen“, sagte Muratovic, der den Bovendern eine zu harte Gangart attestierte.

BSV-Abteilungsleiter Wolfgang Hungerland berichtete, verbale Auseinandersetzungen auf dem Spielfeld seien in der Kabine in Hektik ausgeartet. Auf sein Betreiben entschuldigte sich der betreffende Bovender Akteur umgehend – und tat dies am Freitag auch telefonisch bei Muratovic. „Das ist positiv“, sagte der Coach, der trotz allem dem BSV den Turniersieg wünscht, weil sein Freund und BSV-Trainer Djordje Curcic am heutigen Sonnabend Geburtstag feiert. „Sie sollen aber auf sportliche Art und Weise gewinnen.“

Am Freitag kamen XXX weiter. Heute um 11 Uhr beginnt das Frauenturnier um den Gothaer-Wiegmann-Cup. Teilnehmer sind VfB Uslar, FC Lindenberg-Adelebsen, Tuspo Weser Gimte, SV Puma, ESV Rot-Weiß, FC Hettensen-Ellierode-Hardegsen und Sparta.

Von Eduard Warda

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