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Fußball vor Ort FC Grone verlängert mit Galinsky und Andjelkovic
Sportbuzzer Fußball Fußball vor Ort FC Grone verlängert mit Galinsky und Andjelkovic
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00:23 23.03.2013
„Eingeschworenes Team“: Co-Trainer und Manager Sven Galinsky, Vorsitzender Rainer Skibbe und Trainer Goran Andjelkovic (von links). Quelle: Vetter
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Grone

„Wir möchten mit beiden Trainern den bewährten Weg der Kontinuität weitergehen. Dies gilt für jede Spielklasse“, unterstrich der FC-Vorsitzende Rainer Skibbe. „Goran Andjelkovic und Sven Galinsky sind Garanten für nachhaltige Arbeit.“

Zuvor hatten die beiden sportlich Verantwortlichen einen Forderungskatalog aufgestellt. „Falls wie in die Bezirksliga absteigen sollten, ist für uns wichtig, dass der Klub sagt: Es ändert sich nicht viel, sondern wir behalten die erste Mannschaft im Auge und versuchen wieder aufzusteigen“, erläuterte Galinsky.

„Das war überzeugend und passend“, unterstrich Skibbe. Für die Klubführung ist die Vertragsverlängerung „ein weiteres wichtiges Zeichen, nachdem bereits für den Verbleib in der Landesliga auf durchweg junge Verstärkungen in der Winterpause gesetzt wurde“.
„Für uns war das sehr positiv und auch überraschend, dass der Verein mit uns gleich für zwei Jahre verlängern wollte“, sagte Galinsky.

„Immerhin haben wir in den bisherigen Spielern erst fünf Punkte geholt.“ Andererseits habe es für beide Seiten auch keine großen Alternativen gegeben. „Schließlich sind wir ein eingeschworenes Team, und da schließe ich die Klubführung mit ein.“

„Wir bedanken uns beim FC-Vorstand für das Vertrauen und freuen uns, dass der eingeschlagene Weg mit überwiegend jungen Spielern gemeinsam in die Zukunft gegangen wird“, sagte Andjelkovic. Wenn man nun die gemeinsamen Ziele konsequent verfolge, werde man bald wieder Erfolge feiern können.

Der FC Grone war unter Trainer Wilfried Rusteberg in die Landesliga auf- und gleich wieder abgestiegen. Rustebergs Nachfolger Andjelkovic gelang nach nur einem Jahr der direkte Wiederaufstieg, doch kurz nach Saisonende wurde der Klub von mehreren Leistungsträgern verlassen. Zwar wurden mit Nicola Grimaldi, Philipp Käschel und Jan Lehrke einige erfahrene Akteure verpflichtet, doch reichte es in der Hinrunde nur zu einem Erfolg – auswärts in Northeim.

Von der Eintracht ist in der Winterpause Stürmer Adrian Koch an den Rehbach gewechselt, der nun zum Klassenverbleib beitragen soll.

Von Eduard Warda

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