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Frauenfußball: Renshausen spielt zweimal gegen SVG Göttingen

SVG im Doppelpack Frauenfußball: Renshausen spielt zweimal gegen SVG Göttingen

Gleich zweimal – in Pokal und Landesliga –  bekommen es die Fußballerinnen des FFC Renshausen am langen Pfingstwochenende mit der SVG Göttingen zu tun.

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Dynamisch: Renshausens Deborah Meyer (Mitte), hier gegen Barmke.

Quelle: Schneemann

Eichsfeld. FFC Renshausen: Am heutigen Sonnabend empfangen die Renshäuserinnen ab 17 Uhr im Halbfinale des Bezirkspokals die SVG Göttingen, am Montag gastieren die Göttingerinnen ab 11 Uhr im Rahmen des Landesliga-Spieltags erneut am Kressenanger.

„Das Spiel am Montag ist mir wichtiger, weil die Meisterschaft die Bestätigung die Arbeit einer ganzen Saison ist“, sagt Renshausens Trainer Wendelin Biermann, der aufgrund des Terminstresses wohl rotieren lassen wird.

„Im Pokal haben wir es immer so gemacht, dass auch  andere Spielerinnen auflaufen, und das hat super geklappt.“

Gegen die Göttingerinnen, derzeit Sechste, erwartet Biermann ein „Prestigeduell auf Augenhöhe. Das ist eine spielerisch sehr starke Mannschaft, die eigentlich viel weiter oben stehen müsste.“

Vor den individuell starken Miriam Wedemeyer, Karoline Müller oder Daniele Hennecke warnt Biermann besonders. Die eigene Personallage sieht trotz der hohen Belastung derzeit sehr gut aus, freut sich der FFC-Coach.

Mit zwei Siegen würden die Renshäuserinnen dem Double einen gewaltigen Schritt näher kommen.

Landesliga

TSV Barmke – SV Germania Breitenberg (Montag, 11 Uhr). Der Tabellenzehnte aus Breitenberg bekommt es am kommenden Montag mit dem Vierten aus Barmke zu tun. Die zuletzt glücklosen Breitenbergerinnen schöpfen jedoch Hoffnung durch den Sieg im Hinspiel und eine etwas entspanntere Personalsituation als in den vergangenen Partien.

SV-Coach Frank Grube gibt sich vor dem Spiel weiterhin hoffnungsvoll und nicht zuletzt auch kämpferisch: „Es dürfte ein sehr schweres Spiel werden, dennoch müssen wir alles versuchen, wenigstens einen Punkt mitzunehmen. Wir stehen mit dem Rücken zur Wand.“

Nur noch ein Punkt trennt die Eichsfelderinnen von den Abstiegsrängen. Zumindest ein Punkt würde ihnen neue Hoffnung und neues Selbstvertrauen im Kampf um den Klassenerhalt geben.

cro/jw

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