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Fußball vor Ort Fußball-Bezirksliga: Doppelspieltag am Osterwochenende
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00:19 30.03.2013
Hofft, dass es endlich wieder losgeht: Seeburgs Yusef Alayan (Mitte), hier gegen Sparta Göttingens Tobias Braczkowski (l.) und Daniel Huck. Quelle: MW
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Eichsfeld

Das dritte Eichsfelder Team, der SV Germania Breitenberg, muss am Sonnabend nach Bad Gandersheim reisen und empfängt am Montag den TSV Landolfshausen. Alle Partien werden am Sonnabend um 16 Uhr und am Montag um 15 Uhr angepfiffen.

SV Seeburg: Mit zwei Heimsiegen könnten die Seeburger gleich mal ein stürmisches Angriffssignal in Richtung Ligaerhalt setzen. Am Sonnabend reist der TSV Wulften an, um sich der Mannschaft von Trainer Daniel Otto in den Weg zu stellen. Am Montag hieße der Gegner dann SC Hainberg. „Wir können in Bestbesetzung antreten und sind topmotiviert“, kündigt Otto an. 

Training eine Katastrophe

Einen Strich durch die Rechnung könnte dem Aufsteiger vom Seeburger See aber mal wieder das Wetter machen. Das Training am Dienstag auf dem B-Platz sei „eine Katastrophe“ gewesen. „Wir haben um 19 Uhr angefangen, um 20 Uhr konnte man auf dem Platz nicht mehr laufen, und in die Sechzehnmeter-Räume konnten wir gar nicht.“ Spielen wollen die Seeburger aber auf jeden Fall. Auch die 2:4-Testspielniederlage gegen die SG Lenglern (SV-Tore: Nico Gleitze sowie ein Eigentor) bremst Daniel Otto nicht in seinem Optimismus: „Durch die Neuzugänge hat die Mannschaft ein sehr gutes Format. Wulften und Hainberg sind Gegner, gegen die wir punkten müssen.“

Pause nervt Coach

SV Germania Breitenberg: Das Osterprogramm hat es für die Germanen in sich. Am Sonnabend müssen sie zunächst gegen die starken Bad Gandersheimer um Punkte kämpfen. „Wir wollen da gewinnen, wissen aber, dass das ungemein schwer wird, denn Bad Gandersheim hat eine ausgebuffte Truppe und ist unangenehm zu spielen“, weiß Breitenbergs Trainer Tobias Dietrich.  Auch gegen Landolfshausen, die vor der Winterpause auftrumpften, werde es nicht leicht: „Wir haben uns aber vorgenommen, alle unsere Heimspiele zu gewinnen.“

Die lange Pause nervt auch den SV-Coach: „Es wird immer schwieriger, die Spannung zu halten und die Jungs bei Laune zu halten.“ Punkte brauchen die Germanen in jedem Fall, denn als derzeitiger Vierzehnter stehen sie gerade mal einen Platz vor der Abstiegsregion. Für die angeschlagenen Sebastian Ibba (nach Leistenbruch noch nicht wieder fit) und Adrian Hobrecht, dem noch eine Fußverstauchung zu schaffen macht, käme ein Einsatz wohl noch zu früh.

Neue Offensivkraft

SV BW Bilshausen:  Gegen den kampfstarken SC Hainberg würde die Bilshäuser in der aktuellen Serie zum ersten Mal spielen, denn das Hinspiel fiel aus. Laut Blau-Weiß-Trainer Rüdiger Schmiedekind sei die Austragung der Partie gegen die von Oliver Gräbel trainierten Hainberger am Sonnabend möglich: „Dass wir dann aber am Montag auch noch gegen Nörten-Hardenberg spielen könne, kann ich mir aufgrund der Platzbeschaffenheit nicht vorstellen.“

Eine neue Offensivkraft ist unterdessen noch zum Kader der Bilshäuser dazugestoßen. Marius Pomper, zuletzt beim SCW Göttingen aktiv, soll in der Rückserie für noch mehr Durchschlagskraft im Angriff sorgen.  Zwar trainiert Pomper schon länger mit, die Freigabe lag aber, Stand Mittwochnachmittag, noch nicht vor. „Marius macht einen guten Eindruck am Ball“, lobt Schmiedekind seinen Neuen bereits. Bastian Rohland ist leicht angeschlagen, Jonas Jüttner hat die Weisheitszähne gezogen bekommen und ist für das Wochenende, ebenso wie Torwart Fabian Paul, ebenfalls noch fraglich.

Von Christian Roeben

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