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Fußball-Kreisliga: Groß Schneen gegen Lindenberg-Adelebsen

Verlierer droht Fehlstart Fußball-Kreisliga: Groß Schneen gegen Lindenberg-Adelebsen

Mit dem SC Hainberg II starten jetzt auch die „Langschläfer“, die vergangene Woche spielfrei hatten, aus der Winterpause der Fußball-Kreisliga. Die Abstiegssorgen des SCH dürften etwas kleiner geworden sein, denn aufgrund der Fusion von Desingerode, Mingerode und Westerode zum SC Eichsfeld zur kommenden Saison, steigen in der aktuellen Serie maximal zwei Mannschaften, vielleicht nur eine ab.

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Trifft auf Lindenberg-Adelebsen: Groß Schneens Florian Berg (l.).

Quelle: HS

Göttingen. Die Spitzenpartie dieses Spieltags wird in Groß Schneen ausgetragen, wo die viertplatzierten Gastgeber den Zweiten Lindenberg-Adelebsen empfangen. Alle Spiele werden am morgigen Sonntag um 15 Uhr angepfiffen.

SG Bergdörfer – DSC Dransfeld. Die Tabelle spricht eine klare Sprache, geht es für den Elften doch gegen den souveränen Spitzenreiter. Dennoch ist DSC-Trainer Helmut Rehbock zuversichtlich. Zwar ging das Spiel gegen die SG Rhume vergangene Woche verloren, doch mit der kämpferischen Einstellung seines Teams war Rehbock zufrieden.

TSV Groß Schneen – FC Lindenberg-Adelebsen. Beide Kontrahenten haben den Auftakt nach der Winterpause verpatzt: Groß Schneen verlor gegen Groß Ellershausen, der FCLA spielte gegen Seeburg nur Remis. Dem Verlierer droht ein Fehlstart. TSV-Trainer Michael Tappe, der auf ein Trio verzichten muss, fordert eine konsequentere Chancenverwertung.

„Wir rechnen uns etwas aus. Dazu müssen wir aber das Tor treffen und Adelebsens starken Sturm in den Griff kriegen“, sagt Tappe.

„Wenn wir so angreifen wie in Seeburg, braucht sich Groß Schneen aber keine Sorgen zu machen“, entgegnet FCLA-Spielertrainer Björn Nolte. Druck laste jedoch nicht auf seiner Elf: „Wir müssen ja nicht zwingend aufsteigen. Die in Seeburg verlorenen Punkte wollen wir aber natürlich am liebsten schon beim TSV wiederholen.“

GW Hagenberg – SV Groß Ellershausen/Hetjershausen. Der gastgebende Zwölfte hat sich mächtig verstärkt und dürfte die kritischen Tabellenregionen bald verlassen. „Unser Ziel heißt jetzt einstelliger Tabellenplatz“, sagt Hagenbergs Trainer Stefan Minor. Es sei, auch den Verbesserungen im Umfeld geschuldet, ein Qualitätssprung erkennbar. „Unser Umschaltspiel und die Arbeit gegen den Ball klappen gut, es braucht aber Zeit, alle Spieler zu integrieren“, so Minor.

„Offensiv steht Hagenberg unter den Top Fünf der Liga“, warnt Gästecoach Matthias Knauf. Taktisch habe er aber mehrere Alternativen dagegen im Kopf. Unsicher ist der Einsatz von Marius Reinelt, der Dienst hat.

Hertha Hilkerode – SVG II. Im Auswärtsspiel beim Schlusslicht kann SVG-Trainer Kenan Masic auf einen nahezu vollständigen Kader zurückgreifen. Die Stimmung beim Neunten ist dementsprechend gut. „Wir müssen unbedingt punkten“, fordert Masic.

RW Harste – Bovender SV. Tabellenführer Bergdörfer ärgerte Harste vergangene Woche beim 0:1 lange Zeit. „Wenn wir den gleichen Kampf liefern, können wir auch Bovenden kitzeln“, mutmaßt RW-Coach Martin Wagenknecht. Der Ausfall des verletzten Abwehrrecken Leon Schneider schmerzt im kleinen Ortsderby gegen den offensivstarken Dritten besonders.

„Ich hoffe, meine Spieler haben das Resultat gegen Bergdörfer wahrgenommen. Wir dürfen Harste nicht unterschätzen“, mahnt Gästetrainer Jelle Brinkwerth.

SC Hainberg II – SG Rhume. „Schalten wir SG-Stürmer Kevin Wodarsch aus, knacken wir Rhume“, ist sich SCH-Trainer Christian Dreher sicher. Daheim hat der Aufsteiger noch kein schlechtes Spiel gezeigt.

bou/fab

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