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Hallenfußball: Auslaufmodell oder Attraktion? Kommentar: Qualität statt Quantität

Rückläufige Zuschauerzahlen

Kommentar: Qualität statt Quantität

Die Grätsche geht ins Leere, der Ball kommt zum Torwart, und dieser drischt das Spielgerät aus 20 Metern über das Tor – keine Spielszene aus der Hinrunde, sondern des Öfteren bei den Hallenfußballturnieren in der Region vorgekommen.

Hallenfußball in der Sparkassen-Arena: Nico Bitzer vom FC Lindenberg-Adelebsen (l.) gegen Florian Ringling von der SG Bergdörfer.

© Theodoro da Silva

Viele Spiele dieses Winters glichen eher einer besseren Trainingseinheit, attraktives Hallen-Tiki-Taka kam in der Regel zu kurz. Passend dazu waren die Zuschauerzahlen rückläufig.

Eduard Warda

Eduard Warda

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Neben mangelnder Attraktivität hat sich wegen der Vielzahl der Turniere offenbar auch eine gewisse Sättigung eingestellt. Womöglich sind auch einige Veranstaltungen mit Vor-, Zwischen- und Endrunde zu sehr aufgeblasen.

Qualität statt Quantität: Um Hallenfußball wieder attraktiver zu machen, sollten die Veranstalter die Spielpläne eindampfen. Außerdem könnte versuchsweise auch mal auf die Fußball-Variante Futsal umgestellt werden. Neue Wege gehen – dann sorgt der „Budenzauber“ auch wieder für volle Buden.

Von Eduard Warda

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