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Landesliga: FC Grone empfängt Tuspo Petershütte

Spätschicht am Rehbach Landesliga: FC Grone empfängt Tuspo Petershütte

Zu ungewohnter Zeit geht Fußball-Landesligist FC Grone auf Punktejagd. Bisher erwiesen sich die Zähler als sehr scheu, so dass Grone in 22 Partien erst acht zu fassen bekam. Gegen den favorisierten Tabellenfünften Tuspo Petershütte wird sich zeigen, ob Schlusslicht Grone die Punktejagd in den heutigen Abendstunden besser liegt als zur klassischen Nachmittagsspielzeit.

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Auf dem Weg zum Heim-Dreier? Nicola Grimaldi (hier gegen Ölpers Andreas Müller) und sein FC Grone empfangen Petershütte.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Die SVG 07 hat nach ihrem Einsatz am Maifeiertag bis Sonntag Zeit zur Regeneration. Dann treten die Schwarz-Weißen um 15 Uhr bei Abstiegskandidat SC Gitter an. 

FC Grone – Tuspo Petershütte (Freitag, 19 Uhr, Sportplatz am Rehbach). Die Groner dürften das wohl erholteste Team der Liga empfangen. Denn mit nur 20 ausgetragenen Duellen haben die Harzer die wenigsten Partien aller Landesliga-Teams bestritten.

Während es für die Elf von Goran Andjelkovic weiterhin ausschließlich darum geht, sich erhobenen Hauptes aus der Liga zu verabschieden und die Heimspiele dafür zu nutzen, um mit guten Leistungen Werbung beim eigenen Publikum für die kommende Saison in der Bezirksliga zu machen, hat Tuspo Petershütte noch ambitionierte Ziele.

Auf Platz fünf lauern die Harzer beinahe ein wenig unbemerkt von der Konkurrenz. Gewinnt die Elf von Trainer Michael Graf ihre Nachholspiele, dann erklimmt sie die Tabellenspitze und liegt zwei Zähler vor dem derzeitigen Ersten Freie Turner Braunschweig.

Wie man als Außenseiter die favorisierten Petershütter bezwingen kann, das hat zuletzt Sparta vorgemacht. Mit einem aus einer kontrollierten Offensive heraus erspielten 2:1-Triumph über den Landesligisten zog der Bezirksligist in das Halbfinale des Bezirkspokals ein.

SC Gitter – SVG (Sonntag, 15 Uhr). „Da wird einiges auf uns zukommen. Die Punkte dort nimmt man nicht im Vorbeigehen mit“, warnt SVG-Abteilungsleiter Thorsten Tunkel eindringlich davor, den SC Gitter nach seinem Tabellenplatz zu beurteilen und dadurch zu unterschätzen. Gitter rangiert derzeit auf einem Abstiegsrang, hat zuletzt aber drei Spiele in Serie gewonnen.

Nach den Siegen zu Hause gegen VfR Eintracht Nord Wolfsburg (2:0), TSV Hillerse (2:1) und am vergangenen Wochenende in Kästorf (2:0) trennt Gitter nur noch ein Punkt von einem Nichtabstiegsplatz.

„Gitter spielt defensiv, oft sogar noch mit einem Libero. Vorne hat es zwei schnelle Stürmer“, berichtet Tunkel. Wie unbequem der SC Gitter zu spielen ist, musste die SVG im Hinspiel erfahren. Im eigenen Stadion mühten sich die Schwarz-Weißen im Oktober vergangenen Jahres zu einem 2:2.

Ein wenig Sorgen macht sich Tunkel wegen der enormen Belastung. „Wir hatten jetzt sechs Spiele in drei Wochen, und in den kommenden drei Wochen stehen noch neun an. Wir müssen zusehen, dass wir unseren Spielern die nötigen Ruhepausen geben können.“

Gegen Gitter steht Trainer Knut Nolte derselbe Kader wie gegen Ölper zur Verfügung, Tomas Zekas werde weiterhin ausfallen. Wieder zum Team hinzustoßen werde jedoch der zuletzt privat verhinderte Johannes Zerhusen.

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Kurzer Beifall der knapp 150 Zuschauer im SVG-Stadion, Abklatschen unter den Akteuren, Mund abputzen, Pflichtsieg eingefahren. Mit 3:0 (2:0) hat die SVG in der Fußball-Landesliga gegen den BSV Ölper gewonnen und sich am Aufsteiger aus Braunschweig vorbei wieder auf Platz sieben geschoben.

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